Kühl- und Gefriergeräte sind 365 Tage im Jahr in Betrieb und machen rund 30 Prozent des durchschnittlichen Stromverbrauchs im Haushalt aus. Die Stadtwerke Osnabrück fördern deshalb den Einsatz besonders energiesparender Geräte – ausgewiesen mit der Energie-Effizienz-Klasse A++. Das neue Förderprogramm für das Doppelplus startet am 1. Juli und läuft bis zum 31. Dezember 2009.
Google und Yello Strom ermöglichen Kunden einen weiteren Blickwinkel auf ihren Stromverbrauch. Als erstes europäisches Unternehmen bietet Yello in ganz Deutschland einen intelligenten Stromzähler an und kooperiert mit Google beim “Google PowerMeter”.
Der Wechsel zu Ökostrom und klimafreundlichem Gas wird für Verbraucher in und um Koblenz jetzt noch einfacher. Am 4. Juli eröffnet Deutschlands größter unabhängiger Energieversorger LichtBlick eine Verkaufs- und Beratungsniederlassung im Friedrich-Ebert-Ring 39 in Koblenz. “Energie von LichtBlick entlastet nicht nur das Klima, sondern schont auch den Geldbeutel”, erläutert LichtBlick-Sprecher Ralph Kampwirth. Darum haben sich bereits über eine halbe Millionen Kunden für LichtBlick entschieden.
Wer im Urlaub ist, verbraucht zu Hause keinen Strom? – Weit gefehlt: Elektrogeräte, die auf Stand By stehen, lassen die Rechnung in die Höhe schnellen – selbst wenn niemand zu Hause ist. Deshalb sollten Reisende auch ihren Elektrogeräten ein paar freie Tage gönnen.
Mehr als 2,1 Millionen Haushalte haben im vergangenen Jahr Ökostrom bezogen. Im Vergleich zu 2007 bedeutet das mit einem Plus von 90 Prozent fast eine Verdoppelung. Den neuen Kundenrekord dokumentiert die Ökostromumfrage von Energie&Management (E&M).
Die Stromverbraucher haben bislang wenig von der Liberalisierung des Energiemarktes profitiert. In den ersten zehn Jahren seit Öffnung des Marktes sanken die Strompreise für Haushaltskunden nur um 4,5 Prozent. Die Produktivität der Konzerne stieg dagegen um 70 Prozent.
Der Klimaschutz ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Auch GMX leistet hier seinen Beitrag: Die Rechenzentren von GMX werden mit Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind- und Wasserkraft oder Sonnenenergie betrieben. Aber auch beim Stromverbrauch hat GMX durch den Einsatz von sparsamer Hard- und Software den Hebel angesetzt.
TelDaFax senkt seine Strompreise für Neukunden und gibt damit die gefallenen Beschaffungspreise an die Verbraucher weiter. Um von den günstigen Preisen von bis zu 13 Cent pro Kilowattstunde zu profitieren, können Verbraucher ein PowerPaket, als Zusatzoption zu den gängigen Basis- und Premiumtarifen von TelDaFax, beauftragen. Das Angebot gilt ab sofort bis zum 31. Juli 2009.
Rund 100.000 Verbraucher hatten sich im Herbst 2008 in Erwartung weiter steigender Gaspreise vom Abschluss des Festpreis-Vertrags „RWE Erdgas 2011“ eine Kostenbegrenzung während der Laufzeit bis Ende August 2010 erhofft. Da sich die Preisspirale jedoch deutlich nach unten bewegt hat, zahlen sie zurzeit kräftig drauf: Selbst eine Belieferung in der gesetzlichen Grundversorgung – sonst teurer als die Konditionen von Sonderverträgen – ist inzwischen bei RWE Westfalen-Weser-Ems deutlich günstiger zu haben.
Um auf die tödliche Gefahr aufmerksam zu machen, die von Atomkraftwerken ausgeht, bemalten Greenpeace-Aktivisten heute die Kuppel des niedersächsischen Atomkraftwerks Unterweser bei Nordenham mit einem überdimensionalen Totenkopfsymbol. Sie befestigen dort Banner auf denen steht: “Atomkraft schadet Deutschland!”.