Mit seinem neuen, bundesweiten Kampagnenmotiv “Der sparsamste Wäschetrockner” macht der Energieanbieter energieGUT auf die Energieeffizienz ei-ner Wäscheklammer aufmerksam. Im Vergleich zu den noch immer im Handel erhältlichen Wäschetrocknern der Energieeffizienzklasse C lassen sich mit der traditionellen Art Wäsche zu trocknen – bei zwei Trocknungsvorgängen in der Woche – jährlich zwischen 80 und 120 Euro sparen.
Es ist nicht mehr zu übersehen. Dächer und Felder schimmern immer öfter blau in den bayerischen Himmel. Mittlerweile sind im Freistaat weit über 100.000 Photovoltaikanlagen an das Stromversorgungsnetz angeschlossen. Sie tragen mit knapp zwei Prozent zur Deckung des Stromverbrauchs in Bayern bei. „Photovoltaikanlagen sind lukrativ für den Eigentümer, erfordern aber zunehmend Netzausbau, der den Energieversorgungsunternehmen viel Geld kostet“ betont Detlef Fischer, Geschäftsführer des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – VBEW.
Das Bundesumweltministerium und die gemeinnützige co2online GmbH bringen den Klimaschutz ins Klassenzimmer. Auf www.energiesparclub.de können Lehrer mit ihren Schülern ein speziell für Schulen entwickeltes Energiesparkonto nutzen.
Heizkosten und Klimawandel weisen die Richtung: Energie sparen ist angesagt. Drei Viertel des Energieverbrauchs privater Haushalte fließen in die Raumwärme – gute Dämmung ist in jeder Beziehung eine Investition in die Zukunft. Der neu aufgelegte, aktualisierte Ratgeber ‚Wärmedämmung’
informiert über die Grundlagen der Wärmedämmung und über verschiedene Dämmsysteme – nützlich für Neubau und die energetische Sanierung von Altbauten.
“Ein Modellhaushalt mit vier Personen kann seine jährlichen Stromkosten halbieren, wenn er konsequent auf energieeffiziente Elektrogeräte setzt. Das zeigt: Klimaschutz lohnt sich nicht nur für die Umwelt, sondern auch für jeden Einzelnen”, sagte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Das größte Einsparpotenzial liege dabei beim Einsatz von Energiesparlampen.
NRW setzt auf eine stärkere Erzeugung und Nutzung von Biogas. Mit insgesamt 260.000 Euro aus dem NRW-EU Ziel2-Programm fördert das Wirtschaftsministerium jetzt eine Machbarkeitsstudie zur Herstellung und Aufbereitung von Biogas.