Energiesparen liegt im Trend. Mehr denn je sind die Verbraucher für die Themen Umwelt- und Klimaschutz sensibilisiert. Und auch aus Kostengründen machen sich immer mehr Besitzer von Eigenheimen Gedanken, wie sie ihren Energieverbrauch senken können. Das größte Einsparpotenzial liegt dabei im Gebäude selbst. Genau hier setzt E.ON Bayern mit seinem neuen Dienstleistungsangebot an. „Uns geht es um energetische Gebäudesanierung mit Köpfchen“, so Thomas Barth, Vorstandsvorsitzender der E.ON Bayern AG. „Und genau das haben wir mit der E.ON EnergieSpar-Sanierung vor.“
Umweltbewusste Mieter und Hausbesitzer sind die Gewinner der neu gestalteten Verordnung über die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heiz- und Warmwasserkosten (HeizkV). Die BKM - Bausparkasse Mainz informiert über die Vorteile der neuen Verordnung.
Rund 15 Prozent der privaten Stromrechnung gehen auf das Konto der Beleuchtung. Über die gesamte Lebensdauer kann ein Haushalt mit jeder Energiesparlampe mehr als 80 Euro sparen. Statt Glühlampen sollten Verbraucher lieber eingesparte Stromkosten durch den Umstieg auf Energielampen hamstern, rät die VERBRAUCHER INITIATIVE anlässlich des am 01. September beginnenden Verkaufsverbots von 100-Watt-Birnen.
Mit einer Castor-Attrappe samt 40-Tonnen-Lastwagen, Strahlenschutzan¬zügen und Geigerzählern suchten am Freitag viele Menschen vor der Berliner Vattenfall-Zentrale und im Berliner Regierungsviertel nach geeigneten Endlagerstätten für radioaktive Abfälle. Den Höhepunkt der provokanten Aktion bildete eine Probebohrung vor dem Bran¬denburger Tor. Die Aktion stellte den Auftakt zu einer bundesweiten Tour in zwölf Großstädte dar. Damit wollen das Kampagnennetzwerk Campact, die Deutsche Umwelthilfe e.V. und ein breites Bündnis von Umweltver¬bänden kurz vor der Bundestagswahl für die Fortsetzung des Atomausstieges werben.
Die RheinEnergie AG mit Sitz in Köln verlässt für Privat- und kleinere Gewerbekunden ihr angestammtes Versorgungsgebiet: Unter der Marke RheinEnergie express bietet sie ab sofort auch außerhalb der rheinischen Region ihre Dienstleistungen an. Zunächst können die Bürgerinnen und Bürger der Städte Dortmund, Hagen, Lünen, Schwerte, Witten und Herdecke Strom und/oder Erdgas über die RheinEnergie express beziehen. Weitere Städte werden in nächster Zeit folgen.
Ab 1. September 2009 stehen matte Glühlampen und Glühlampen mit einer Leistung über 75 Watt nicht mehr zum Verkauf. Das sieht eine EU-Verordnung zur Verbesserung der Energieeffizienz vor. Schon jetzt starten viele Deutsche deshalb „Hamsterkäufe“, um sich mit herkömmlichen Glühlampen zu bevorraten. Dabei sparen Energiesparlampen bares Geld.
Ökostrom-Produkte haben nur dann einen zusätzlichen Nutzen für die Umwelt, wenn in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert wird. Nur so ändert sich der bestehende Kraftwerkspark. Verbraucher, die sich am Grüner Strom Label orientieren, unterstützen glaubwürdigen Ökostrom mit nachweislichem Umweltnutzen. Das Grüner Strom Label feiert gerade seinen zehnten Geburtstag.
Wenn am 1. September die erste Stufe des EU-Glühlampenausstiegs greift, ändert sich für den Endverbraucher nicht viel. Das erklärt Werner Wiesner vom Lampenhersteller Megaman: “Rund 85 Prozent aller Energiesparlampen, die Privatkunden kaufen, haben die gleiche warme Lichtfarbe wie Mattglas-Glühlampen.” Die in Kronleuchtern beliebten Klarglas-Glühlampen mit 40 und 25 Watt verschwinden erst in drei Jahren aus dem Handel.
Immer mehr Kunden wenden sich von den konventionellen, regionalen Stromanbietern ab und setzen bei der Wahl alternativer Möglichkeiten auf Ökostrom. Damit leisten Verbraucher nicht nur einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz, sondern können sich häufig auch über eine niedrigere Stromrechnung freuen. Durch einen Wechsel zum Tarif HalloNatur! des Anbieters energieGUT etwa sparen Verbraucher mit einem Durchschnittsverbrauch von 4.000 kWh in einigen Regionen bis zu 200,00 Euro jährlich.
Der Zähler rast, die Stromrechung läuft aus dem Ruder – viele Kölner Haushalte verbrauchen überdurchschnittlich viel Energie. „Das liegt zum einen daran, dass heute erheblich mehr elektrische Geräte als früher im Einsatz sind“, erklärt Helmut Raffloer, Energieberater bei der RheinEnergie.