Mitten in der Heizperiode steigen die Gaspreise wieder. Nachdem die Gaspreise im Laufe des letzten Jahres um rund 25 Prozent gefallen sind, weist der Verivox-Verbraucherpreisindex Gas zum Jahreswechsel erstmals wieder ein steigendes Preisniveau aus, wie das Verbraucherportal Verivox mitteilt.

Gute Nachrichten für Kunden der E.ON Bayern Vertrieb GmbH: Das Unternehmen garantiert Privat- und kleineren Gewerbekunden stabile Gaspreise bis mindestens Frühjahr 2010. Im laufenden Jahr hatte E.ON Bayern Vertrieb die Gaspreise drei Mal um insgesamt mehr als 30 Prozent gesenkt.

Eine Solaranlage auf dem Dach wird auch in Zukunft eine sichere und renditestarke Investition bleiben, auch wenn die Erzeugung von Solarstrom in Zukunft immer weniger gefördert werden wird. Wie Immowelt.de berichtet, lohnt sich die Stromerzeugung auf dem eigenen Dach aufgrund des rasanten Preisverfalls von Solarmodulen dennoch.

Auch in diesem Jahr stehen bei den Deutschen zu Weihnachten Elektronik-Produkte wieder ganz oben auf dem Wunschzettel. Laut einer repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstituts Forsa planen 40 Prozent der Bundesbürger unter anderem Flachbildfernseher und Computer zu verschenken. Doch beim Kauf neuer High-Tech-Produkte gibt es einiges zu beachten, denn die Wahl eines energieeffizienten Gerätes schont nicht nur die Umwelt, sondern auch das Portemonnaie.

Der Jahreswechsel ist ein beliebter Zeitpunkt, um gute Vorsätze zu fassen. Dabei können Verbraucher nicht nur auf eine bessere Ernährung oder mehr Bewegung achten. Wer künftig jeden Monat etwas Geld zur Seite legen will, sollte den eigenen Stromverbrauch genauer unter die Lupe nehmen. Hier sind Einsparungen von bis zu 25 Prozent möglich.

Ausgebrannte Energiesparlampen landen zu oft im Hausmüll. Nur rund 35 Prozent der alten Energiesparlampen werden getrennt gesammelt und umweltgerecht verwertet. Ein Grund für die schlechte Sammelquote hierzulande ist u.a. die mangelhafte Information der Verbraucher in den Geschäften.

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) reagiert auf die aktuelle Entwicklung der Klimakonferenz in Kopenhagen mit großer Enttäuschung. Angesichts der weltweiten Herausforderungen durch den fortschreitenden Klimawandel ist es nach Ansicht des BEE in höchstem Maße unverantwortlich, die Entscheidung über ein weitreichendes globales Klimaschutzabkommen weiter zu vertagen.

51 Milliarden Euro zusätzliche Steuereinnahmen winken dem Fiskus, wenn die Bundesregierung die Laufzeiten der Kernkraftwerke von derzeit 32 Jahren auf die international üblichen 60 Jahre verlängert. Das zeigt eine exklusiv für das Wirtschaftsmagazin ‘Capital’ (Ausgabe 1/2010) angefertigte Analyse des Bremer Energiewissenschaftlers Wolfgang Pfaffenberger.

Die in der Initiative „2° - Deutsche Unternehmer für Klimaschutz“ verbundenen Unternehmer fordern die Staats- und Regierungschefs auf, bei den UN-Klimaverhandlungen in Kopenhagen ein verbindliches und
ambitioniertes Klimaschutzabkommen zu erzielen.

Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Ernst Pfister hat dazu aufgerufen, angesichts steigender Strompreise alle Möglichkeiten zur Entlastung der Verbraucher zu nutzen. „Ich appelliere an die Verbraucher, bei Strompreiserhöhungen zu prüfen, ob sich nicht ein günstigerer Anbieter findet. Denn die Wechselbereitschaft der Stromkunden ist in den meisten Fällen das beste Mittel gegen überhöhte Preise einzelner Anbieter.“ Neben der Wechselbereitschaft der Verbraucher gehöre allerdings weiterhin auch das Kartellrecht zum Instrumentarium im Kampf gegen steigende Strompreise, und zwar auf Bundes- wie auf Landesebene.

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