Immer mehr Gasanbieter kommen derzeit in immer mehr Regionen auf den Markt. Viele Anbieter senken zudem ihre Gaspreise oder haben bereits Preissenkungen vorgenommen. Stichprobenartige Vergleiche der Verbraucherzentrale Niedersachsen zeigen, dass Verbraucher mit einem Wechsel ihres Gasversorgers bis zu mehreren hundert Euro pro Jahr sparen können.
Gute Nachricht für LichtBlick-Kunden und umweltbewußte Verbraucher: LichtBlick senkt erneut den Preis für sein klimafreundiches Erdgas-Biogas-Produkt. Zum 1. August verringert sich der Verbrauchspreis beim bundesweit einheitlichen Gastarif um 14,7 Prozent von derzeit 6,79 auf 5,79 Cent pro Kilowattstunde. Die monatliche Grundgebühr von 9,90 Euro bleibt konstant. Damit gibt LichtBlick die niedrigeren Bezugspreise für Erdgas an seine Kunden weiter. Bereits Anfang Mai hatte LichtBlick seinen Gaspreis um über zehn Prozent reduziert.
Erneute Gaspreis Senkung bei Lichtblick
“Selbstverständlich profitieren unsere Kunden von den niedrigen Gaspreisen. Mit der zweiten Preissenkung innerhalb kurzer Zeit reagieren wir auf die Marktentwicklung. LichtBlick-Gas wird damit auch für Neukunden noch attraktiver”, erläutert Dr. Christian Friege, Geschäftsführer von LichtBlick. Für einen Durchschnittshaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden bringt der neue Tarif eine Ersparnis von 200 Euro.
Lichtblick Gas mit Ökogas Anteil
LichtBlick-Gas ist besonders klimafreundlich. Denn es enthält im Mittel einen mindestens fünfprozentigen Anteil an CO2-neutralem Biogas, der vom TÜV Nord zunächst bis September 2010 zertifziert ist. LichtBlick will den Biogas-Anteil kontinuierlich erhöhen. “Unser Gas ist nicht nur preiswert, sondern auch klimafreundlicher als die üblichen Erdgasprodukte”, betont Friege.
Über 45.000 Kunden beziehen Erdgas Biogas Produkt
LichtBlick ist im Oktober 2007 schrittweise in den Gasmarkt eingestiegen und ist heute der einzige unabhängige Versorger, der flächendeckend in ganz Deutschland Gas anbietet. Über 45.000 Kunden haben sich bereits für LichtBlick-Gas entschieden. Der Wechsel zur ökologisch sinnvollen Gasalternative ist kinderleicht, der Wechselantrag ist in wenigen Minuten ausgefüllt. Nach Auftragseingang dauert der Umstellungsprozess üblicherweise sechs Wochen. Technische Umrüstungen sind nicht erforderlich.
Strompreis bleibt entgegen dem Markttrend stabil
Entegegen dem Markttrend bleibt der Preis für LichtBlick-Ökostrom mit 19,99 Cent pro Kilowattstunde und einer monatlichen Grundgebühr von 7,95 Euro stabil. Für alle Bestands- und Neukunden gilt eine Strompreis-Garantie bis zum 31.12.2009.
Im vergangenen Jahr sind die Energiepreise stark gestiegen. Die Folgen bekommen Mieter und Hauseigentümer jetzt bei den Heizkostenabrechnungen zu spüren: Sie müssen tief in die Tasche greifen und Nachzahlungen von 20 bis 30 Prozent leisten. Eine gemeinsame Aktion der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online und verschiedenen IKEA-Einrichtungshäusern hilft Privatpersonen, die eigenen Heizkosten einzuordnen und Sparpotenziale zu erkennen.
E.ON eröffnet heute im südfranzösischen Le Lauzet, rund 150 Kilometer nördlich von Marseille, den ersten Solarpark des Unternehmens. Wenn alle Abschnitte fertig gestellt sind, wird E.ON auf einer Fläche von über 20 Hektar einen Solarpark mit einer Leistung von bis zu fünf Megawatt betreiben. Die Anlage spart dann 4270 Tonnen CO2 pro Jahr.
Elektromobilität ist nach Einschätzung der HEAG Südhessischen Energie AG (HSE) ein wichtiger Bestandteil für den Schutz des Klimas. Elektro-Autos, die mit Ökostrom betrieben werden, verringern den Co2-Ausstoß im täglichen Straßenverkehr. Zudem können die Batterien der E-Fahrzeuge als Speicher für Strom aus Wind- und Solaranlagen dienen. Denn dieser Ökostrom unterliegt erheblichen Produktionsschwankungen – abhängig davon, wie stark der Wind bläst oder die Sonne scheint. Wegen des geplanten Ausbaus der regenerativen Energien sind zum stabilen Betrieb der Stromnetze große Speicherkapazitäten erforderlich. Elektroautos tragen dazu bei, dieses Problem zu lösen.
Mit seinem neuen, bundesweiten Kampagnenmotiv “Der sparsamste Wäschetrockner” macht der Energieanbieter energieGUT auf die Energieeffizienz ei-ner Wäscheklammer aufmerksam. Im Vergleich zu den noch immer im Handel erhältlichen Wäschetrocknern der Energieeffizienzklasse C lassen sich mit der traditionellen Art Wäsche zu trocknen – bei zwei Trocknungsvorgängen in der Woche – jährlich zwischen 80 und 120 Euro sparen.
Es ist nicht mehr zu übersehen. Dächer und Felder schimmern immer öfter blau in den bayerischen Himmel. Mittlerweile sind im Freistaat weit über 100.000 Photovoltaikanlagen an das Stromversorgungsnetz angeschlossen. Sie tragen mit knapp zwei Prozent zur Deckung des Stromverbrauchs in Bayern bei. „Photovoltaikanlagen sind lukrativ für den Eigentümer, erfordern aber zunehmend Netzausbau, der den Energieversorgungsunternehmen viel Geld kostet“ betont Detlef Fischer, Geschäftsführer des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – VBEW.
Das Bundesumweltministerium und die gemeinnützige co2online GmbH bringen den Klimaschutz ins Klassenzimmer. Auf www.energiesparclub.de können Lehrer mit ihren Schülern ein speziell für Schulen entwickeltes Energiesparkonto nutzen.
Heizkosten und Klimawandel weisen die Richtung: Energie sparen ist angesagt. Drei Viertel des Energieverbrauchs privater Haushalte fließen in die Raumwärme – gute Dämmung ist in jeder Beziehung eine Investition in die Zukunft. Der neu aufgelegte, aktualisierte Ratgeber ‚Wärmedämmung’
informiert über die Grundlagen der Wärmedämmung und über verschiedene Dämmsysteme – nützlich für Neubau und die energetische Sanierung von Altbauten.
“Ein Modellhaushalt mit vier Personen kann seine jährlichen Stromkosten halbieren, wenn er konsequent auf energieeffiziente Elektrogeräte setzt. Das zeigt: Klimaschutz lohnt sich nicht nur für die Umwelt, sondern auch für jeden Einzelnen”, sagte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Das größte Einsparpotenzial liege dabei beim Einsatz von Energiesparlampen.