29
Apr 2009

Zum 1. Juli 2009 senken die RWE-Regionalversorger RWE Westfalen-Weser-Ems und RWE Rhein-Ruhr erneut den Gaspreis für Privat- und Gewerbekunden. “Wir werden damit zum dritten Mal innerhalb von sechs Monaten sinkende Kosten aufgrund der jüngsten Ölpreisentwicklung an unsere Kunden weitergeben. Dies zeigt, dass die Ölpreisbindung in beide Richtungen funktioniert”, so Dr. Hanns-Ferdinand Müller, Vertriebsvorstand der RWE Westfalen-Weser-Ems AG.

Eine niedrige Temperatur beim Wäschewaschen senkt Stromverbrauch und -kosten. Etwa 24 Euro lassen sich jährlich sparen, wenn man bei 30 statt 60 Grad wäscht. Die Initiative EnergieEffizienz empfiehlt deshalb die Waschtemperatur zu senken.

In jedem vierten deutschen Haushalt steht heute eine elektrische Espressomaschine. Gerade Kaffeevollautomaten mit integriertem Mahlwerk und Milchaufschäumer können zu hohen Zusatzkosten führen. Denn viele der praktischen Geräte verbrauchen jede Menge Strom.

An der Luft oder in einem unbeheizten Raum trocknet Wäsche immer noch am umweltfreundlichsten. Doch an feuchtkalten Tagen und während der Heizperiode kann dies zu einer Herausforderung werden. Was viele nicht wissen: Wer seine Wäsche dann in einem beheizten Raum trocknet, verbraucht zusätzliche Energie. In diesem Fall ist die Nutzung eines effizienten Wäschetrockners aus Umweltsicht meist die bessere Alternative. Aber Vorsicht: Noch immer gehören viele Trockner zur Energieeffizienzklasse C und verschwenden unnötig viel Energie.

Seit dem 1. Januar 2009 sind Bauherren, Immobilieneigentümer, Vermieter und Verwalter durch das Gesetz zu den Erneuerbaren Energien (EEWärmeG) verpflichtet, die Energieeffizienz ihrer Gebäude zu optimieren. Außerdem hat die Heizkostenverordnung einige Änderungen erfahren, die Vermietern und Verwaltern einen Anreiz zur Minimierung der Heizkosten geben sollen. Die neue Heizkostenverordnung (HeizKV 2009) gilt seit dem 1. Januar 2009. Im Rudolf Haufe Verlag sind zwei Ratgeber erschienen, die dabei helfen, die Gesetze richtig umzusetzen.

Die ostfriesische Nordseeinsel Norderney hat heute das Ziel angekündigt, bis zum Jahresende die erste Insel Deutschlands zu werden, die umfassend auf Glühbirnen verzichtet. Durch anschauliche Informationen über Alternativprodukte zur Glühbirne und zu Einsparmöglichkeiten bei der Beleuchtung sollen für die Norderneyer Haushalte Anreize geschaffen werden, möglichst zügig auf effizientere Leuchtmittel umzusteigen.

Anlässlich des Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April fordert die Verbraucher Initiative ein eindeutiges Bekenntnis der Politik zum Atomausstieg. Die von den Energiekonzernen angezettelte Debatte um Laufzeitenverlängerungen für Atommeiler und angebliche Versorgungslücken dürfe nicht länger von Alternativen, wie dem Einsatz von Energieeffizienzmaßnahmen, ablenken.

Der Energiediscounter eprimo bietet ab sofort in vielen Regionen neben günstigem Strom auch Erdgas zu attraktiven Konditionen an. Neukunden erhalten einen Wechselbonus von 75 Euro. eprimoGasFlex hat besonders kundenfreundliche Vertragslaufzeiten, so bleiben Gaskunden flexibel.

Fernsehgeräte sollen künftig weniger Energie verbrauchen. Wie viel genau, könnten die Bürgerinnen und Bürger an einer neuen Energieverbrauchskennzeichnung erkennen.

Nachdem die SWM ihre Erdgaspreise bereits zum 1. April um bis zu 21 Prozent reduziert haben, können sie diese wie angekündigt zum 1. Juli nochmals deutlich senken: Die Preise für Privatkunden werden in München um bis zu 13 Prozent günstiger. Münchner Haushalte, die Erdgas für Heizen und Warmwasserbereitung nutzen, können so jährlich einen dreistelligen Eurobetrag einsparen.

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