Die aktuelle Strom-Servicestudie 2009 des unabhängigen Verbraucherportals Verivox kürt CLEVERGY mit zu den besten deutschen Stromanbietern. Insbesondere die beiden Tarife „Click & Service“ sowie „Click & Öko“ erzielen in der Kategorie „Vertragsgestaltung“ Top-Noten in punkto Vertragslaufzeit, Kündigungsfrist, Preisgarantie und Zahlungsweise und schneiden mit „sehr gut“ ab. Ebenfalls beeindruckend schlägt sich CLEVERGY in der Kategorie „Servicequalität“: Hier erzielen alle drei CLEVERGY-Tarife „Click & Service“, „Click & Öko“ sowie „Click & Spar“ das Prädikat „gut“ und somit vier von maximal fünf Glühlampen in der Verivox-Testsiegel-Bewertung. In ihrer Studie haben die Energie-Experten von Verivox knapp 3.300 Tarife der 200 wichtigsten Stromanbieter hinsichtlich Servicequalität und Kundenfreundlichkeit bei der Vertragsgestaltung auf den Prüfstand gestellt. Die Studie ist kostenfrei auf der Verivox-Website abrufbar.
Die Wirtschaftskrise hinterlässt ihre Spuren: die Kaufkraft der Deutschen wird in diesem Jahr sinken. Wie GfK GeoMarketing, Tochter des internationalen Marktforschungsunternehmens GfK SE aus Nürnberg, in einer Kaufkraftstudie für Deutschland feststellt, müssen die Bürger einen Rückgang beim verfügbaren Einkommen hinnehmen. 2010 haben sie im Bundesdurchschnitt noch 18.904 Euro pro Kopf zur Verfügung und damit 42 Euro weniger im Geldbeutel.
Die Vorfreude auf die Fußball WM 2010 macht sich breit. Deutschland freut sich auf kollektives Mitfiebern und hofft auf ein neues Sommermärchen. Als wäre das nicht schon Spannung genug! Jetzt soll HalloTor! – der Stromtarif von energieGUT– die WM noch aufregender machen.
Rückwirkend zum 1. Januar und mit deutlich reduziertem Umfang tritt die Kesseltauschprämie wieder in Kraft. Mit ihr fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) den Austausch alter Heizkessel. Die Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) begrüßt grundsätzlich die Fortsetzung der Förderung, befürchtet aber wegen der Kürzungen eine spürbare Verlangsamung des Modernisierungstempos.
Aktuell günstige Förderprogramme und gesetzliche Rahmenbedingungen machen die Installation einer Solarwärmeanlage auf Mehrfamilienhäusern für Vermieter derzeit besonders attraktiv. Die Bundesregierung fördert die Nutzung Erneuerbarer Energien zur Wärmeerzeugung mit 400 Millionen Euro im Jahr. Ein Hausbesitzer, der sich jetzt entschließt, auf einem Mehrfamiliendach Sonnenkollektoren zu installieren,bekommt bis zu 30 Prozent der Investitionskosten vom Staat geschenkt.
Konzepte rund um „GreenIT“ sind wieder Trendthema auf der diesjährigen CeBIT in Hannover. Hersteller präsentieren dort beispielsweise besonders energiesparende Computer – die im Handel aber meist ein Nischendasein fristen. Umso wichtiger ist es für Verbraucher, auch bei handelsüblichen Computern in Elektrofachmärkten, Discountern und Internetshops den Energieverbrauch im Blick haben zu können. Dabei gibt die Zeitschrift Computerbild jetzt Orientierungshilfe: Ab sofort werden die jährlichen Stromkosten mittels einer praxisnahen Formel benotet. Passend dazu gibt es eine Plakette, die mit einfachen Noten von „sehr gut“ bis „mangelhaft“ Aufschluss über den Energieverbrauch gibt.
Die N-ergie macht das Innovationsthema Elektromobilität für ihre Kunden wortwörtlich erfahrbar: insgesamt zehn Elektroroller vergibt der regionale Energieversorger an Kunden in Nürnberg und der Region, die diese für jeweils zwei Monate testen können. Die Testphasen beginnen im Mai, Juli und September.
Mit der aktualisierten “Förderfibel 2010″ informiert das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) auch in diesem Jahr über die verschiedenen Fördermöglichkeiten beim Einbau einer Pelletheizung.
Der Grüner Strom Label e.V. (GSL) stellt heute seine GSL-Karte online. Über die Website können jetzt interaktiv die Standorte erkundet werden, an denen GSL-zertifizierte Stromanbieter neue regenerative Anlagen gefördert haben.
Nur wenige Mieter kennen die Stromkosten für den Betrieb ihrer Heizanlage, obwohl deutschlandweit 90 Millionen Euro jährlich bei den Betriebsstromkosten eingespart werden könnten. Dies hat die gemeinnützige co2online GmbH bei der Auswertung von mehr als 30.000 Heizkostenabrechnungen ermittelt.