Die Endlagerung radioaktiver Abfälle gehört zu den wissenschaftlich komplexen und politisch besonders kontrovers diskutierten Themen. Weltweit gibt es noch kein Endlager für hochradioaktive Abfälle aus Kernkraftwerken zur Stromerzeugung. Damit sich alle Interessierten sowohl fundiert informieren als auch einen schnellen Überblick über die komplexe Thematik verschaffen können, hat das BfS eine mobile Ausstellung zur Endlagerung erstellt, die ab heute in Berlin-Mitte besichtigt werden kann.
Die staatlichen Belastungen am Strompreis für Haushalte sind gestiegen und liegen inzwischen mehr als doppelt so hoch wie 1998 zu Beginn des Wettbewerbs im Strommarkt: Der Betrag für Steuern und Abgaben wuchs von gut zwölf Euro auf knapp 26 Euro im Monat. Das ermittelte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin. Diese staatliche Belastung mache 2009 im Bundesdurchschnitt rund 40 (1998: 25) Prozent der Stromrechnung eines Drei-Personen-Musterhaushalts aus.
Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger halten das Klimaschutzengagement von RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW für unzureichend und die aktuellen Strompreise der Konzerne für überzogen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS-Emnid im Auftrag von Greenpeace.
Der Energiediscounter eprimo bietet Neukunden ab sofort Stromangebote mit Festpreis bis Ende 2010 an.
Haushalte können durch den Wechsel zu eprimo mehr als 100 Euro sparen.
In einer kürzlich veröffentlichten Studie warnt Greenpeace vor Schein-Ökostrom, der sich bei genauerem Hinsehen als völlig wirkungslos für die Umwelt entpuppt. Ökostromprodukte, die lediglich auf dem Handel mit Herkunftsnachweisen wie RECS-Zertifikaten basieren oder einfach nur auf Wasserkraft aus alten Großkraftwerken zurückgreifen, tragen diesen Namen laut dem Verfasser der Studie zu Unrecht.
Die Experten des unabhängigen Verbraucherportals Verivox.de haben errechnet, dass die deutschen Haushalte durch den Wechsel zum günstigsten Gasanbieter insgesamt 2,2 Milliarden Euro sparen könnten. Dies ist für die Verbraucher eine gute Nachricht, da der Deutsche Mieterbund zuletzt vor hohen Nachzahlungen gewarnt hat, die den Haushalten in den nächsten Tagen ins Haus stehen.
Ab sofort können sich alle Werder-Fans die Energie aus dem Weser-Stadion sozusagen nach Hause holen. Mit Werder Strom haben EWE und swb – Stadion- und Energiepartner des Weser-Stadions – ein Angebot entwickelt, das den Fußball im Weser-Stadion im wahrsten Sinne des Wortes elektrisiert. Nicht nur, dass die Photovoltaik-Anlage im Weser-Stadion ihren Teil zum Werder Strom beiträgt – er bietet zahlreiche zusätzliche Leistungen wie ein Jahr Preisstabilität, Gewinnchancen auf exklusive Preise oder auch Sieg- und Titelprämien.
Aufgrund der großen Nachfrage hat 123energie das Liefergebiet für Erdgas jetzt deutlich ausgebaut. Nachdem die Online-Energiemarke der Pfalzwerke AG im Oktober letzten Jahres das Gasprodukt “123gas” erfolgreich gestartet hat, wurde das Versorgungsgebiet jetzt um rund ein Viertel vergrößert.
Zum 01. Juli wird die EnBW die Strompreise der Grundversorgung um knapp acht Prozent erhöhen. Dies muss für die Verbraucher vor Ort aber nicht zwangsläufig zu erhöhten Stromrechnungen führen, denn durch die fallenden Großhandelspreise entsteht stärkerer Wettbewerb mit einer großen Zahl von günstigen Angeboten. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox.de zeigt, wie gespart werden kann.
David gegen Goliath – so lautete der Vergleich, dem sich das kleine, völlig unbekannte Hamburger Unternehmen LichtBlick stellen musste, als es vor knapp einem Jahrzehnt auf den Plan trat, um den Energieriesen ihre Marktanteile abzutrotzen. Heute begrüßte der Newcomer von einst in Leipzig seinen 500.000sten Kunden. Davon beziehen 460.000 Kunden Strom und 40.000 Gas.