„Beklemmend“ nennt Jörg Sommer, Vorstandssprecher der Deutschen Umweltstiftung, das Gefühl, welches sich ihm beim ersten Blick auf den AKW-Gefährdungsatlas aufdrängte.
Anlässlich der heute bekannt gewordenen Pläne der Bundesregierung, die Förderung für neue Solaranlagen auf Gebäuden um weitere 15 Prozent und auf Ackerflächen sogar um 25 Prozent bis zum Sommer einzuschränken, hat der NABU vor den Konsequenzen für den deutschen Photovoltaik-Markt gewarnt.
Der Kostenvorteil durch die gesunkenen Netzentgelte wird bei enQu an die Kunden weitergegeben. Produktinnovation „Duett“ schafft erstmals eine Wechselmöglichkeit für Kunden mit Zweitarifzähler.
Niedrigere Strom- und Gaspreise im Wettbewerb: Das unabhängige Verbraucherportal Verivox.de hat ermittelt, dass die günstigsten Angebote der örtlichen Grundversorger von den günstigsten Angeboten der Wettbewerber deutlich unterboten werden.
Nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. lässt sich Solarstrom bereits in vier Jahren auf deutschen Dächern zu Kosten erzeugen, die dem Niveau herkömmlicher Verbraucher-Stromtarife entsprechen. Möglich wird dies durch Erfolge bei der Kostensenkung,durch die Weiterentwicklung der Technologie und durch einen beschleunigten Photovoltaik-Marktausbau.
eprimo-Kunden sind im Branchenvergleich überdurchschnittlich zufrieden und empfehlen ihren Energielieferanten gern weiter. Das belegen Studien des unabhängigen Marktforschungsinstituts Synovate.
Vor einem Jahr wurde aus der Trianel Energie GmbH die energieGUT GmbH. Seitdem hat sich der Online-Stromanbieter erfolgreich auf dem deutschen Markt positionieren können. Dank der Anreize von Deutschlands erster Stromsparprämie liegen mittler-weile weit über 100.000 Bestellungen vor; fast 155.000 Tonnen CO2 konnten energieGUT-Kunden bis heute einsparen. Mit neuen Produkten will der Aachener Online-Stromanbieter auch im Jahr 2010 bei seinen Kunden weiterhin das Stromsparen fördern und mit innovativen Produkten auf die individuellen Kundenbedürfnisse eingehen.
Stromkunden, die sich im Eingangsbereich von Supermärkten vom „Verbraucherforum Energie“ neutrale und seriöse Auskünfte zum kostengünstigen Wechsel ihres Stromanbieters versprechen, sind schlecht beraten. Die Verbraucherzentrale NRW warnt vor der Verkaufsmasche der angeblich unabhängigen Berater, die an Werbeständen potenziellen Kunden einen Wechsel zum vermeintlich preiswertesten Stromanbieter schmackhaft machen wollen.
Jeder dritte Frankfurter würden den Strom- oder Gasanbieter wechseln Umfrage: E wie einfach untersucht regionale Verbraucherwünsche. Mit dem richtigen Stromtarif lässt sich viel Geld sparen – soviel, dass sich jeder dritte Frankfurter (34 Prozent) vorstellen könnte, den Anbieter zu wechseln.
Neu auf den Markt kommende Elektrogeräte dürfen künftig nur noch wenig Strom im Stand-by-Betrieb verbrauchen. Ab den 7.Januar 2010 gelten EU-weit neue Regeln für Haushalts- und Bürogeräte. Künftig dürfen diese im Stand-by-Betrieb nicht mehr als zwei Watt Strom verbrauchen. Möglich wird dies durch die Ökodesign-Richtlinie, mit der die Energieeffizienz-Anforderungen für alle in Europa verkauften Produkte festgelegt werden.