Konzepte rund um „GreenIT“ sind wieder Trendthema auf der diesjährigen CeBIT in Hannover. Hersteller präsentieren dort beispielsweise besonders energiesparende Computer – die im Handel aber meist ein Nischendasein fristen. Umso wichtiger ist es für Verbraucher, auch bei handelsüblichen Computern in Elektrofachmärkten, Discountern und Internetshops den Energieverbrauch im Blick haben zu können. Dabei gibt die Zeitschrift Computerbild jetzt Orientierungshilfe: Ab sofort werden die jährlichen Stromkosten mittels einer praxisnahen Formel benotet. Passend dazu gibt es eine Plakette, die mit einfachen Noten von „sehr gut“ bis „mangelhaft“ Aufschluss über den Energieverbrauch gibt.
Die N-ergie macht das Innovationsthema Elektromobilität für ihre Kunden wortwörtlich erfahrbar: insgesamt zehn Elektroroller vergibt der regionale Energieversorger an Kunden in Nürnberg und der Region, die diese für jeweils zwei Monate testen können. Die Testphasen beginnen im Mai, Juli und September.
Der Grüner Strom Label e.V. (GSL) stellt heute seine GSL-Karte online. Über die Website können jetzt interaktiv die Standorte erkundet werden, an denen GSL-zertifizierte Stromanbieter neue regenerative Anlagen gefördert haben.
Nur wenige Mieter kennen die Stromkosten für den Betrieb ihrer Heizanlage, obwohl deutschlandweit 90 Millionen Euro jährlich bei den Betriebsstromkosten eingespart werden könnten. Dies hat die gemeinnützige co2online GmbH bei der Auswertung von mehr als 30.000 Heizkostenabrechnungen ermittelt.
Das Verbraucherportal Verivox wies in einem Interview darauf hin, dass zum 1. März bundesweit etwa 40 Stromanbieter ihre Preise anziehen. Die Preise werden dabei im Schnitt um sechs Prozent erhöht. Das Verbraucherportal weist zudem auf eine weitere Erhöhung im April hin.
Auf der Internetseite stromerzeugende-heizung.de findet man ab sofort die aktualisierte Broschüre “Strom erzeugende Heizung - Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz”. Diese berücksichtigt nun die Entwicklung von 2007 bis 2010.
Statt weiterhin Energie von Großkraftwerken zu beziehen, wünscht sich die breite Mehrheit der Verbraucher in Deutschland, Strom künftig selbst produzieren zu können. 84 Prozent sprechen sich für die Erweiterung von dezentraler Energieerzeugung aus. Dies ergab eine repräsentative Umfrage, die der Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Forsa unter mehr als 1000 Verbrauchern in Deutschland durchgeführt hat.
Im neuen Jahr zeigt die Preisentwicklung bei den Strompreisen weiter nach oben. Zahlreiche private Haushalte haben bereits zum Jahresbeginn eine Erhöhung Ihres Strompreises erhalten. Nun folgen die Stadtwerke München, die Drewag in Dresden oder die Harz-Energie. Auch in Meißen und Riesa, in einigen Orten des Ruhrgebiets oder dem Schwarzwald wird Strom zum 1. März dieses Jahres teurer.
Acht von zehn Haushalten in Deutschland wünschen sich von ihrem Energieversorger den Einbau eines intelligenten Stromzählers. Sie erhoffen sich dadurch eine deutliche Entlastung der Haushaltskasse. Die Verbraucher gehen im Durchschnitt davon aus, ihre Stromrechnung mit Hilfe eines so genannten Smart Meter um rund zehn Prozent senken zu können. Das wesentliche Interesse der Stromkunden gilt den Anwendungsmöglichkeiten zum Energiesparen, etwa durch transparentere Überwachung des Verbrauchs oder automatisches Ein- und Abschalten von Elektrogeräten. Dies ergab eine repräsentative Umfrage, die der Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Forsa unter mehr als 1000 Verbrauchern in Deutschland durchgeführt hat.
Verivox.de hat die Vertragsgestaltung und die Servicequalität der 200 wichtigsten Stromversorger in Deutschland untersucht. Verbraucher können anhand der Verivox-Bewertungen nicht nur den Preis, sondern auch das „Kleingedruckte“ schnell einschätzen und vergleichen. Testsieger wurden die Stromanbieter Nordland Energie und Yello Strom.