Angst bei Stromanbieterwechsel unbegründet
Was Politiker nicht schaffen, muss jetzt eben jeder Einzelne tun: die Weichen für eine Änderung der Klimapolitik schaffen. Ein erstes Signal: den Stromanbieter wechseln. 86% aller Deutschen überlegen sich diesen Schritt, aber nur wenige tun ihn. Warum? Die erste Sorge: der Wechsel klappt nicht reibungslos, vielleicht sitzt man sogar ohne Strom da. Das ist unbegründet, die Versorgung ist bei einem Wechsel gesetzlich garantiert. Die zweite Angst: zuviel Arbeit. Dabei ist der Wechsel mit einem Anruf, mit einem Fax oder mit ein paar Mausklicks machbar. Alles andere übernimmt der neue Stromversorger.
Mit Wechsel zum Ökostrom Zeichen setzen
Und welche Auswirkung hat nun ein solcher Wechsel? Erst einmal ein klares Signal an die Stromkonzerne und Politik. Sollte wirklich nur jeder zehnte Wechselwillige den Anbieter wechseln, würde das zu einem spürbaren Signal für eine nachhaltigere Stromversorgung werden. Natürlich bietet sich hier gleich der Wechsel zu Ökostrom an: zu Strom, der aus nachhaltigen Energiequellen wie Solarenergie, Geothermie oder Windkraft gewonnen wird.
Ökostrom ist oft günstiger als „normaler“ Strom
Und hier kommt eine dritte Sorge ins Spiel: das könnte teuer werden. Aber auch das ist in den allermeisten Fällen falsch. Wer zum Beispiel einen bereits lange laufenden Stromvertrag hat, nutzt seit vielen Jahren vielleicht schlechtere Konditionen als aktuelle Versorgungsangebote – hier kann der Wechsel hin zum Ökostrom sogar bares Geld sparen.
Stromanbieterwechsel: nur ein Klick entfernt
Wie geht der Stromwechsel nun ganz konkret? Deutschlands größter Anbieter von ÖkoStrom ist Lichtblick. Der TÜV und das ok-power-Label bestätigen: LichtBlick-Strom ist 100% grüner Strom, bei dessen Erzeugung kein klimaschädliches CO2 entsteht. Zudem wurde Lichtblick von der Stiftung Warentest ausgezeichnet in der Kategorie „Verbraucherfreundlichkeit der Tarifbedingungen”.
Der Stromkunde entscheidet
Eine Gemeinschaftsaktion von Lichtblick.de und Pyoni bietet jetzt besondere Anreize: für jeden neuen Vertrag spendet Pyoni 20 Euro an eine Hilfsorganisation, die der neue Stromkunde sogar aussuchen kann. So kann nicht nur ein energiepolitisches Signal gesetzt werden, sondern auch gleich noch Gutes in der Welt getan werden.


















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