freenet setzt auf Ökostrom aus Düsseldorf
Die Verbindung von Wirtschaftlichkeit und ökologischem Arbeiten schließt sich nicht aus – das beweist die freenet Group: Das zentrale Rechenzentrum der Unternehmensgruppe nutzt ab sofort den grünen Strom der Düsseldorfer Stadtwerke, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Darüber hinaus wird die Ressourcenoptimierung für noch mehr Nachhaltigkeit im Hardwarebereich vorangetrieben.
Ökostrom der Stadtwerke Düsseldorf für Rechenzentrum
Energiesparendes Arbeiten und ökologische Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag sind Aufgaben, die auch freenet täglich vor neue Herausforderungen stellt. Das zentrale Rechenzentrum in Düsseldorf nutzt im Rahmen des “Green Contract” ab sofort den grünen Strom der Stadtwerke Düsseldorf. Außerdem treibt das Unternehmen die Umrüstung auf besonders energiesparende Rechnersysteme voran. Die Rechenleistung des für die gesamte Unternehmensgruppe äußerst wichtigen Standorts verbraucht zirka neun Millionen Kilowattstunden pro Jahr. Ein weiterer Ausbau der Kapazitäten geht mit dem Wachstum der Unternehmensgruppe derzeit einher.
Mit Düsseldorfer Ökostrom Nachhaltigkeit verbessern
“Strom ist das Blut, das durch die Adern unseres Rechenzentrums fließt”, sagt Stephan Esch, IT-Vorstand der freenet AG. “Mit der frischen Infusion des Angebots der Düsseldorfer Stadtwerke folgen wir unserem Anliegen, Nachhaltigkeit mit wirtschaftlichem Arbeiten zu verbinden. Damit ist jetzt zusammen mit der Strato in Berlin die Energieversorgung der Rechenzentren so grün, wie unsere Unternehmensfarben. Wir unterstreichen mit dem regionalen Energiebezug nachdrücklich die Bedeutung unseres Rechenzentrums für die ganze Gruppe und speziell für den Standort Nordrhein-Westfalen.”









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