Stiftung Warentest hat aktuell Marken-Holzpellets von zehn Herstellern untersucht und die Produkte durchgängig mit dem Gesamturteil “Gut” bewertet (Test-Spezial “Energie”, Mai 2009). Die getesteten Pellets lieferten laut Stiftung Warentest nicht nur weitgehend CO2-neutrale und damit umweltschonende Heizwärme, sondern schnitten auch in Bezug auf die Umwelteigenschaften sehr gut ab. Es habe keinerlei Anhaltspunkte für die Verwendung unsauberer Holzreste gegeben. Damit sei eine emissionsarme Verbrennung gewährleistet.

Den Heizkessel komplett abschalten und so Geld und Energie sparen – im Sommer ist das für Hausbesitzer mit Solaranlagen kein Problem. Mit dem Einbau einer Solarthermieanlage können sie die wertvolle Wärmestrahlung einfangen und ihr Warmwasser damit heizen. Auch Pelletöfen oder Wärmepumpen, die die Energie aus Holz beziehungsweise anteilig aus Umweltwärme gewinnen, reduzieren spürbar die jährlichen Energiekosten. Der Staat unterstützt dabei Hausbesitzer bei der Investition tatkräftig: Bis zu 500 Millionen Euro stehen aus dem Marktanreizprogramm (MAP) zur Förderung von erneuerbaren Energien zur Wärmegewinnung jährlich zur Verfügung. In Neubauten ist die Nutzung von Wärme aus erneuerbaren Energien seit dem 1.1.2009 Pflicht.

Im Juni und Juli können Inhaber der Hertener Stadtwerke-Card kräftig sparen: Ab sofort starten bei CityPower die „Power-Wochen“. Das bedeutet Extra-Rabatte auf viele Freizeitangebote und die Chance, einen von 10 Gasgrills zu gewinnen.

Der Öko-Energieversorger LichtBlick fordert ein unabhängiges und kostensparendes Stromnetz für Deutschland. Die bisher in vier Regelzonen unterteilten Übertragungsnetze müssten gebündelt und an einen Betreiber übertragen werden. “Wir haben immer noch vier große Regelzonen und über 800 lokale Netzbetreiber. Das ist eine teure und unnötige Kleinstaaterei auf Kosten der Verbraucher”, so Gero Lücking, Mitglied der LichtBlick-Geschäftsführung. Die Strukturen im Strommarkt seien unnötig kompliziert und nicht mehr zeitgemäß.

Ab dem 1. Juli 2009 muss in öffentlichen Gebäuden mit Publikumsverkehr und über 1.000 Quadratmetern Nutzfläche ein Energieausweis deutlich sichtbar aushängen. Allerdings haben bisher noch 75 Prozent dieser Gebäude keinen Energieausweis vorzuzeigen. Das ergab eine Umfrage der dena unter Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen als Eigentümern von Nichtwohngebäuden.

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel stellt rund 130.000 Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm für ein Pilotprojekt der Firma Franke Transport & Biogas in Borchen (Nordrhein-Westfalen) zur Verfügung. Das Unternehmen wird eine bestehende Biogasanlage komplett modernisieren und über eine Ferngasleitung eine benachbarte Brauerei versorgen, die das Gas in Strom und Wärme umwandelt.

Im vergangenen Jahr sind die Energiepreise stark gestiegen. Die Folgen bekommen Mieter und Hauseigentümer jetzt bei den Heizkostenabrechnungen zu spüren: Sie müssen tief in die Tasche greifen und Nachzahlungen von 20 bis 30 Prozent leisten. Eine gemeinsame Aktion der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online und verschiedenen IKEA-Einrichtungshäusern hilft Privatpersonen, die eigenen Heizkosten einzuordnen und Sparpotenziale zu erkennen.

E.ON eröffnet heute im südfranzösischen Le Lauzet, rund 150 Kilometer nördlich von Marseille, den ersten Solarpark des Unternehmens. Wenn alle Abschnitte fertig gestellt sind, wird E.ON auf einer Fläche von über 20 Hektar einen Solarpark mit einer Leistung von bis zu fünf Megawatt betreiben. Die Anlage spart dann 4270 Tonnen CO2 pro Jahr.

Elektromobilität ist nach Einschätzung der HEAG Südhessischen Energie AG (HSE) ein wichtiger Bestandteil für den Schutz des Klimas. Elektro-Autos, die mit Ökostrom betrieben werden, verringern den Co2-Ausstoß im täglichen Straßenverkehr. Zudem können die Batterien der E-Fahrzeuge als Speicher für Strom aus Wind- und Solaranlagen dienen. Denn dieser Ökostrom unterliegt erheblichen Produktionsschwankungen – abhängig davon, wie stark der Wind bläst oder die Sonne scheint. Wegen des geplanten Ausbaus der regenerativen Energien sind zum stabilen Betrieb der Stromnetze große Speicherkapazitäten erforderlich. Elektroautos tragen dazu bei, dieses Problem zu lösen.

03
Jun 2009

Mit seinem neuen, bundesweiten Kampagnenmotiv “Der sparsamste Wäschetrockner” macht der Energieanbieter energieGUT auf die Energieeffizienz ei-ner Wäscheklammer aufmerksam. Im Vergleich zu den noch immer im Handel erhältlichen Wäschetrocknern der Energieeffizienzklasse C lassen sich mit der traditionellen Art Wäsche zu trocknen – bei zwei Trocknungsvorgängen in der Woche – jährlich zwischen 80 und 120 Euro sparen.

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