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Mrz 2010
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Strom aus dem Fahrrad-Dynamo

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Das Prinzip des neuen Radnaben-Dynamos ist nicht neu, doch der Anwendungsbereich ist unerschöpflich. Schon mal daran gedacht, das iPhone beim Radeln aufzuladen? Die großen Vorteile des Radnaben-Dynamos sind der geringe Kraftaufwand, die im Regen unveränderte Funktionstüchtigkeit – und dass sie, sobald das Rad sich dreht, Strom produzieren. Neue Räder haben häufig bereits einen solchen Dynamo – wer sein altes Rad nachrüsten möchte, muss aber recht tief in die Tasche greifen; es können bis zu 200 Euro fällig werden.

USB-Ladegerät

Wie das Magazin Der Standard berichtet, hat der Nabendynamo aber noch weitere Vorteile. So kann der erzeugte Strom, der ungenutzt bleibt und somit eigentlich ein Abfallprodukt ist, mit einer Ladestation des Klapprad-Herstellers Dahon anders verwendet werden.in seinem Artikel über weitere Neuerungen und Vorteile des Dynamos. Der erzeugte Strom, der ungenutzt bleibt und somit eigentlich ein Abfallprodukt ist, kann mit einer Ladestation des Klapprad-Herstellers Dahon anders verwendet werden.

Bald im Handel

Über eine solche USB-Ladestation sei es möglich, sein iPhone in einer dreistündigen Radtour wieder voll aufzuladen. Das Ladegerät speichert die überschüssige Energie erst in einem kleinen Akku, der sie dann gleichmäßig am USB-Ausgang abgibt. Das Ladegerät Dahon BioLogic soll bald in den Handel kommen und laut dem Magazinbericht rund 80 Euro kosten. Nachfolgeprodukte wird es aber wohl bald geben.

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3 Kommentare »

  1. 31. März 2010 um 17:33 Uhr

    [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von DRIFT erwähnt. DRIFT sagte: #Rad fahren & #Energie sparen http://bit.ly/9MDNyZ Wie der #Dynamo gibt #DRIFT Antrieb – für unseren #Norden. Gebt Gas oder nehmt es von uns [...]

  2. Kommentar von Peter Schwarz
    6. Juni 2010 um 21:51 Uhr

    Falls ihr ein Handy oder Smartphone welches nicht das IPhone ist habt, ist es sehr wahrscheinlich, dass ihr schon einen passenden USB-Ladeadapter für das Fahrrad bekommt. Siehe http://www.radreise-wiki.de/Ladegerät .

  3. Kommentar von Günter Fries
    15. Dezember 2011 um 13:13 Uhr

    Hier wird der Strom des Radnabendynamos als Abfallprodukt bezeichnet, das ist er jedoch sicher nicht, denn wenn der Dynamo nicht belastet wird erzeugt er auch keinen Strom, und benötigt auch kaum Tretkraft (nur Reibung), wenn der Dynamo belastet wird, dann erzeugt er aber Strom (je nach Last) und benötigt dann auch (etwas) merh Tretkraft.

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