09
Dez 2009
Abgelegt unter: Strom Blog

Flexstrom: Zu Ökostrom wechseln und Geld sparen

oekostrom

Während bei der Klimakonferenz in Kopenhagen über staatliche Maßnahmen beraten wird, kann jeder einzelne zum Schutz der Umwelt beitragen: Durch den Wechsel zu Ökostrom beispielsweise. Viele private Haushalte können damit nicht nur die Umwelt entlasten, sondern auch die eigene Haushaltskasse. Denn in vielen Orten ist Ökostrom sogar günstiger als der Grundversorgungstarif des regionalen Anbieters.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu Ökostrom zu wechseln

„Wer etwas ändern will, sollte jetzt handeln“, sagt Robert Mundt, Vorstandsvorsitzender von FlexStrom. Regelmäßig geben Umfrageinstitute bekannt, dass sich eine Mehrheit der Bevölkerung vorstellen könne, Ökostrom zu bestellen – doch der tatsächliche Wechsel bleibt meist aus. Der Klimagipfel in Kopenhagen sei ein guter Anlass, jetzt auf Ökostrom umzusteigen. Gerade angesichts der angekündigten Preiserhöhungen zum Jahreswechsel ergibt sich für die Verbraucher sogar eine deutliche Ersparnis.

Bis 420 Euro sparen beim Wechsel zu Ökostrom

So spart ein Familienhaushalt in Leipzig (Jahresverbrauch 4400 Kilowattstunden rund 380 Euro im Jahr, wenn sie vom Grundversorgungstarif der Stadtwerke zum günstigsten Ökostrom-Tarif von FlexStrom wechselt. Ein 2-Personen-Haushalt in Bonn (Jahresverbrauch 2500 kWh) spart mehr als 230 Euro wenn sie statt des Grundversorgungstarif Ökostrom von FlexStrom bestellt. Großverbraucher in Oldenburg (Jahresverbrauch 6000 Kilowattstunden) sparen sogar mehr als 420 Euro wenn sie dem EWE-Grundversorgungstarif den Rücken kehren und sich für den Ökostrom von FlexStrom entscheiden.

Politik emfpiehlt auch den Wechsel zu Ökostrom

Angesichts der zahlreichen Strompreis Erhöhungen zum Jahreswechsel empfehlen Verbraucherverbände unbedingt den Wechsel zu günstigen Tarifen. Auch Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP), Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) und Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) sowie führende Politiker der SPD haben explizit zum Wechsel des Energieversorgers aufgerufen. Zeitgleich zum Klimagipfel im Kopenhagen bietet sich dabei der Wechsel zu Ökostrom an.

Der Wechsel zum Ökostrom kann zum Klimaschutz beitragen

Mit ihrem Anbieterwechsel nehmen Stromkunden auch Einfluss auf die Art der Stromproduktion. Beim konzernunabhängigen Versorger FlexStrom betrug der Ökostrom-Anteil in 2007 beispielsweise mehr als ein Viertel. Bei Vattenfall Hamburg waren es im selben Jahr weniger als 18 Prozent. Der schwedische Konzern hat in der Vergangenheit besonders stark auf Strom aus der Kohleverbrennung gesetzt. Die Umweltbelastung durch CO2-Emissionen betrug bei Vattenfall im Jahr 2007 rund 734 Gramm je Kilowattstunde. Im deutschen Durchschnitt waren es hingegen 542 gr/kWh, bei FlexStrom sogar nur 421 Gramm je Kilowattstunde.

Der Stromanbieterwechsel ist auch nicht umständlich. Man braucht jeweils nur die Postleitzahl und seinen etwaigen jährlichen Stromverbrauch, schon findet unser Stromrechner den günstigsten Stromtarif.

Be Sociable, Share!
  • Twitter
  • Facebook
  • email
  • StumbleUpon
  • Delicious
  • Google Reader
  • LinkedIn
  • BlinkList
Diese News wurde 767 Mal gelesen.

1 Kommentar »

  1. Kommentar von Rasmus
    11. Dezember 2009 um 15:41 Uhr

    Der Wechsel zu Ökostrom KANN durchaus zum Schutz der Umwelt beitragen – nicht jedoch bei Flexstrom, wo kein wirklicher Ökostrom gekauft wird sondern lediglich Atom- und Kohlestrom mit RECS-Zertifikaten umetikettiert und “begrünt” werden: http://www.oeko-flex.de/oekoflex.php?PHPSESSID=5db15b142adb16e0d68f8cd16740549d

RSS Feed für Kommentare zu diesem Artikel. TrackBack URI


Hinterlasse einen Kommentar