Maßnahmen zur energetischen Modernisierung von Anlagen und Systemen führen in Unternehmen schnell zu deutlich sinkenden Energieverbräuchen. 20 Prozent und mehr an Energiekosteneinsparung sind möglich bei Amortisationszeiten von oftmals weniger als zwei Jahren. Über 20 erfolgreiche Praxisbeispiele aus Unternehmen verschiedenster Branchen und Größen präsentiert die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) jetzt im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz.
Energie sparen ist nicht nur angesichts hoher Gas-, Öl- und Strompreise eine lohnende Sache. Staatliche Zuschüsse und Förderkredite schaffen zusätzliche Anreize, um ältere Gebäude in Sachen Energieeffizienz aufzumöbeln: Immerhin kann der Energieverbrauch der Häuser-Oldies um bis zu 80 Prozent reduziert werden. Der aktualisierte Ratgeber “Gebäude modernisieren – Energie sparen” der Verbraucherzentrale bietet hierzu auf 300 Seiten kompetentes Wissen und weist den Weg zur fachgerechten Durchführung.
Wer Strom spart, wird von E.ON belohnt. Die Vertriebsgesellschaften des Unternehmens bieten einen neuen „E.ON EnergieSpar-Tarif“ an, bei dem die Stromkunden doppelt sparen können: Privatkunden, die ihren Stromverbrauch innerhalb eines Jahres um mindestens zehn Prozent reduzieren, profitieren mit dem „E.ON EnergieSpar-Tarif“ nicht nur von einer geringeren Energierechnung, sondern erhalten zusätzlich
einen einmaligen Bonus. Die Höhe des Bonus liegt je nach Jahresverbrauch zwischen 20 und 100 Euro.
Kühl- und Gefriergeräte sind 365 Tage im Jahr in Betrieb und machen rund 30 Prozent des durchschnittlichen Stromverbrauchs im Haushalt aus. Die Stadtwerke Osnabrück fördern deshalb den Einsatz besonders energiesparender Geräte – ausgewiesen mit der Energie-Effizienz-Klasse A++. Das neue Förderprogramm für das Doppelplus startet am 1. Juli und läuft bis zum 31. Dezember 2009.
Wer im Urlaub ist, verbraucht zu Hause keinen Strom? – Weit gefehlt: Elektrogeräte, die auf Stand By stehen, lassen die Rechnung in die Höhe schnellen – selbst wenn niemand zu Hause ist. Deshalb sollten Reisende auch ihren Elektrogeräten ein paar freie Tage gönnen.
Der Klimaschutz ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Auch GMX leistet hier seinen Beitrag: Die Rechenzentren von GMX werden mit Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind- und Wasserkraft oder Sonnenenergie betrieben. Aber auch beim Stromverbrauch hat GMX durch den Einsatz von sparsamer Hard- und Software den Hebel angesetzt.
Ob Drucker, Fax oder Kopierer: Bei Bürogeräten verstärken die EU und USA ihre Anstrengungen in den Bereichen Energieeffizienz und Klimaschutz. Daher haben beide Partner im Rahmen des Programms “Energy Star” neue Merkmale für Bürogeräte mit dem Ziel einer verbesserten Energieeinsparung vereinbart.
Über das enorme Energiesparpotenzial bei Heizungspumpen in deutschen Heizungskellern informiert co2online gemeinnützige GmbH Hauseigentümer auf www.sparpumpe.de. Im Rahmen der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne werden Hauseigentümer auf die Chancen zum Klimaschutz im Heizungskeller aufmerksam gemacht. Wann sich der vorzeitige Austausch der Pumpe für jeden Einzelnen wirtschaftlich und ökologisch lohnt, ermittelt der interaktive „PumpenCheck“ schnell und einfach. Empfiehlt der Ratgeber einen vorzeitigen Tausch, begleitet die neue Website Sanierungswillige Schritt für Schritt auf dem Weg zum neuen Zuschuss der KfW Förderbank.
Mit seinem neuen, bundesweiten Kampagnenmotiv “Der sparsamste Wäschetrockner” macht der Energieanbieter energieGUT auf die Energieeffizienz ei-ner Wäscheklammer aufmerksam. Im Vergleich zu den noch immer im Handel erhältlichen Wäschetrocknern der Energieeffizienzklasse C lassen sich mit der traditionellen Art Wäsche zu trocknen – bei zwei Trocknungsvorgängen in der Woche – jährlich zwischen 80 und 120 Euro sparen.
Das Bundesumweltministerium und die gemeinnützige co2online GmbH bringen den Klimaschutz ins Klassenzimmer. Auf www.energiesparclub.de können Lehrer mit ihren Schülern ein speziell für Schulen entwickeltes Energiesparkonto nutzen.