Für ein Gerät darf nicht mit der Aussage „weniger Stromverbrauch“ geworben werden, wenn der Bezugswert nicht angegeben ist. Darauf weist die Verbraucherzentrale Hamburg hin und nimmt Bezug auf einen aktuellen Fall: Karstadt musste nach Abmahnung durch die Verbraucherzentrale Hamburg jetzt einen Werbeprospekt zurückziehen, in dem ein Notebook der Marke Asus mit dem Zusatz „Super Hybrid Engine für bis zu 35 % weniger Stromverbrauch“ beworben wurde.
Energie sparen in der Küche – eine neue iPhone App zeigt spielerisch, wie das geht: Aperto move hat die App “ecoJEWELS” im Auftrag von Siemens entwickelt. Ziel ist es, mit etwas Geschick und viel Spaß eine virtuelle Küche mit modernen, energiesparenden Geräten auszustatten. Aperto Move hat die App speziell für das iPhone und den iPod touch konzipiert. Das Spiel steht im iTunes Store zum Download bereit.
Eine neue Heizung steht bei vielen Verbrauchern nicht auf der Wunschliste, wenn es um Neuanschaffungen geht. Dabei ist effiziente Heiztechnik gerade in Zeiten niedriger Zinsen eine vergleichsweise lohnenswerte Investition, wenn man die Energiesparpotenziale betrachtet, erklärt Marc Fischer, ESWE Abteilungsleiter Privatkundenberatung.
„Beklemmend“ nennt Jörg Sommer, Vorstandssprecher der Deutschen Umweltstiftung, das Gefühl, welches sich ihm beim ersten Blick auf den AKW-Gefährdungsatlas aufdrängte.
Stromkunden, die sich im Eingangsbereich von Supermärkten vom „Verbraucherforum Energie“ neutrale und seriöse Auskünfte zum kostengünstigen Wechsel ihres Stromanbieters versprechen, sind schlecht beraten. Die Verbraucherzentrale NRW warnt vor der Verkaufsmasche der angeblich unabhängigen Berater, die an Werbeständen potenziellen Kunden einen Wechsel zum vermeintlich preiswertesten Stromanbieter schmackhaft machen wollen.
Neu auf den Markt kommende Elektrogeräte dürfen künftig nur noch wenig Strom im Stand-by-Betrieb verbrauchen. Ab den 7.Januar 2010 gelten EU-weit neue Regeln für Haushalts- und Bürogeräte. Künftig dürfen diese im Stand-by-Betrieb nicht mehr als zwei Watt Strom verbrauchen. Möglich wird dies durch die Ökodesign-Richtlinie, mit der die Energieeffizienz-Anforderungen für alle in Europa verkauften Produkte festgelegt werden.
Zum Jahreswechsel fällt der Startschuss: Intelligente Stromzähler, so genannte Smart Meter, sind ab 1. Januar in Neubauten Pflicht. Sie sollen Transparenz schaffen, eine Kostenkontrolle ermöglichen und Verbraucher zu Klimaschützern und Energiemanagern machen. Den flächendeckenden Einsatz der Smart Meter plant die Bundesregierung für 2022.
Mit BILD sparen Verbraucher jetzt auch bei den Gaskosten. Europas größte Tageszeitung sorgt mit “BILD Energie” ab sofort für einen neuen Gastarif zu besonders günstigen und fairen Konditionen. Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit, keine komplizierten Rabatt- und Vorkassemodelle und wer trotzdem nicht zufrieden ist, kann den Gastarif monatlich wieder kündigen.
Der unabhängige Energieanbieter LichtBlick will für sein neues Geschäftsfeld ZuhauseKraftwerk mit Handwerksbetrieben aus ganz Deutschland kooperieren. Sie sollen den Einbau und die Wartung der Anlagen übernehmen. 100.000 mit Erdgas betriebene ZuhauseKraftwerke, so der LichtBlick-Plan, sollen in Zukunft lokal Gebäude mit Wärme und das öffentliche Netz mit umweltfreundlichem SchwarmStrom versorgen.
Nach einem erneuten Schlauchbooteinsatz vor der schwedischen Küste befinden sich seit heute Mittag insgesamt acht Greenpeace-Aktivisten auf dem Frachter “Happy Ranger”. Sie protestieren gegen den Transport der Dampferzeuger zur Baustelle des Atomkraftwerks im finnischen Olkiluoto. Dort errichten Areva und Siemens den Prototypen des Europäischen Druckwasserreaktors (EPR).