Statkraft, Europas grösster Erzeuger erneuerbarer Energie, nahm am 24. November den weltweit ersten Prototypen eines Osmosekraftwerks in Betrieb. Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit hat die Anlage eröffnet.
Stiftung Warentest hat aktuell Marken-Holzpellets von zehn Herstellern untersucht und die Produkte durchgängig mit dem Gesamturteil “Gut” bewertet (Test-Spezial “Energie”, Mai 2009). Die getesteten Pellets lieferten laut Stiftung Warentest nicht nur weitgehend CO2-neutrale und damit umweltschonende Heizwärme, sondern schnitten auch in Bezug auf die Umwelteigenschaften sehr gut ab. Es habe keinerlei Anhaltspunkte für die Verwendung unsauberer Holzreste gegeben. Damit sei eine emissionsarme Verbrennung gewährleistet.
E.ON eröffnet heute im südfranzösischen Le Lauzet, rund 150 Kilometer nördlich von Marseille, den ersten Solarpark des Unternehmens. Wenn alle Abschnitte fertig gestellt sind, wird E.ON auf einer Fläche von über 20 Hektar einen Solarpark mit einer Leistung von bis zu fünf Megawatt betreiben. Die Anlage spart dann 4270 Tonnen CO2 pro Jahr.
Wie lässt sich die Technologie der Brennstoffzelle zuverlässig und praxistauglich in normalen Haushalten einsetzen? Was in der Stromerzeugung für Raumkapseln und für den Antrieb von U-Booten längst Alltag ist, könnte die Energieversorgung von Haushalten revolutionieren. Der Einsatz einer Brennstoffzelle als Kleinstkraftwerk, und damit als dezentrale Alternative zur Versorgung der eigenen vier Wände mit Wärme und Strom, stellt eine der zukunftsweisenden Anwendungen mit Erdgas dar. Dank geringer CO2-Emission und einem hohem Wirkungsgrad wird der umwelt-schonende Energieträger Erdgas für eine nachhaltige Energie-versorgung neu definiert.
“Die Atomenergie trägt weltweit so gut wie nichts zum Klimaschutz bei. Sie ist und bleibt eine Technologie unbeherrschbarer Risiken, gerade was die Weiterverbreitung nuklearer Materialien und die Entsorgung des Strahlenabfalls betrifft. Sie bremst den Ausbau der erneuerbaren Energien und ihre Bedeutung sinkt in globaler Hinsicht.” Dieses Fazit zieht Lutz Mez, Geschäftsführer der Forschungsstelle Umweltpolitik an der Freien Universität Berlin in einer Analyse der aktuellen Entwicklungen in der Atombranche. Kurz vor dem 23. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe betonte er gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), dass ein Comeback der Atomkraft nicht in Sicht und auch nicht wünschenswert sei.