Raumklimageräte belasten die Haushaltskasse erheblich. Bis zu 300 Euro im Jahr kann ein Klimagerät die Stromkosten nach oben treiben – und die private Ökobilanz entsprechend verschlechtern. Insbesondere tragbare Kompakt-Klimageräte verbrauchen viel Energie für wenig Leistung. Da sie die warme Raumluft mit einem Schlauch durch das geöffnete Fenster leiten, sind sie ineffizient und leistungsschwach.
Kühl- und Gefriergeräte sind 365 Tage im Jahr in Betrieb und machen rund 30 Prozent des durchschnittlichen Stromverbrauchs im Haushalt aus. Die Stadtwerke Osnabrück fördern deshalb den Einsatz besonders energiesparender Geräte – ausgewiesen mit der Energie-Effizienz-Klasse A++. Das neue Förderprogramm für das Doppelplus startet am 1. Juli und läuft bis zum 31. Dezember 2009.
Wer im Urlaub ist, verbraucht zu Hause keinen Strom? – Weit gefehlt: Elektrogeräte, die auf Stand By stehen, lassen die Rechnung in die Höhe schnellen – selbst wenn niemand zu Hause ist. Deshalb sollten Reisende auch ihren Elektrogeräten ein paar freie Tage gönnen.
Der Klimaschutz ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Auch GMX leistet hier seinen Beitrag: Die Rechenzentren von GMX werden mit Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind- und Wasserkraft oder Sonnenenergie betrieben. Aber auch beim Stromverbrauch hat GMX durch den Einsatz von sparsamer Hard- und Software den Hebel angesetzt.
Mit steigenden Sommertemperaturen wächst bei vielen Verbrauchern der Wunsch nach einem Klimagerät. Doch wer diese Geräte nutzt, muss sich auf deutlich erhöhte Stromkosten gefasst machen. “Um im Sommer für angenehm kühle Temperaturen in der Wohnung zu sorgen, benötigen Klimageräte sehr viel Strom”, erklärt Steffen Joest, Bereichsleiter bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).