Neu auf den Markt kommende Elektrogeräte dürfen künftig nur noch wenig Strom im Stand-by-Betrieb verbrauchen. Ab den 7.Januar 2010 gelten EU-weit neue Regeln für Haushalts- und Bürogeräte. Künftig dürfen diese im Stand-by-Betrieb nicht mehr als zwei Watt Strom verbrauchen. Möglich wird dies durch die Ökodesign-Richtlinie, mit der die Energieeffizienz-Anforderungen für alle in Europa verkauften Produkte festgelegt werden.
Zusammen mit TV-Kultfigur Bernd Stromberg wirbt RWE ab Anfang November für das neue Energieeffizienz-Portal energiewelt.de. In der breit angelegten Werbekampagne mit TV-Spots, Anzeigen, Promotions und Online-Bannern erwacht beim Energiespar-Muffel Stromberg die Neugier an den Effizienzmaßnahmen der Nachbarn.
Kühl- und Gefriergeräte sind 365 Tage im Jahr in Betrieb und machen rund 30 Prozent des durchschnittlichen Stromverbrauchs im Haushalt aus. Die Stadtwerke Osnabrück fördern deshalb den Einsatz besonders energiesparender Geräte – ausgewiesen mit der Energie-Effizienz-Klasse A++. Das neue Förderprogramm für das Doppelplus startet am 1. Juli und läuft bis zum 31. Dezember 2009.
Eis und gekühlte Getränke gehören zum Sommer dazu. Doch ist der Kühlschrank älter als zehn Jahre, kann das unnötig teuer werden. Denn seit 1998 ist der Stromverbrauch von neuen Kühl- und Gefriergeräten um bis zu 70 Prozent gesunken. Das heißt, moderne energieeffiziente Geräte halten Speisen und Getränke für einen Bruchteil der Kosten kühl und frisch.