Der Strom für eprimo PrimaKlima kommt aus österreichischen Kraftwerken, die Schmelzwasser zur Stromgewinnung nutzen. Derzeit erhalten Neukunden zusätzlich zum normalen Wechselbonus von 50 Euro noch einen PrimaKlima-Bonus in Höhe von 20 Euro.

Der Präsident des Umweltbundesamt Jochen Flasbarth hat die Energiewirtschaft dazu aufgerufen alle Anstrengungen der Branche darauf auszurichten, bis zur Mitte des Jahrhunderts eine Stromversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien zu gewährleisten. Der Klimaschutz mache es erforderlich, die fossilen Energieträger sukzessive durch erneuerbare zu ersetzen. Auf dem 2. EVU-Gipfel in Heiligendamm sagte UBA-Präsident Jochen Flasbarth vor Branchenvertretern: „Eine Modernisierung der Stromversorgung kann aus meiner Sicht nur eine Stromversorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien bedeuten.“ Dies sei zwar ein äußerst ambitioniertes, aber unvermeidliches und grundsätzlich erreichbares Ziel. „Nicht nur der Klimawandel, sondern auch die Endlichkeit fossiler Ressourcen machen diese Modernisierung unausweichlich.“

Aktuell günstige Förderprogramme und gesetzliche Rahmenbedingungen machen die Installation einer Solarwärmeanlage auf Mehrfamilienhäusern für Vermieter derzeit besonders attraktiv. Die Bundesregierung fördert die Nutzung Erneuerbarer Energien zur Wärmeerzeugung mit 400 Millionen Euro im Jahr. Ein Hausbesitzer, der sich jetzt entschließt, auf einem Mehrfamiliendach Sonnenkollektoren zu installieren,bekommt bis zu 30 Prozent der Investitionskosten vom Staat geschenkt.

Konzepte rund um „GreenIT“ sind wieder Trendthema auf der diesjährigen CeBIT in Hannover. Hersteller präsentieren dort beispielsweise besonders energiesparende Computer – die im Handel aber meist ein Nischendasein fristen. Umso wichtiger ist es für Verbraucher, auch bei handelsüblichen Computern in Elektrofachmärkten, Discountern und Internetshops den Energieverbrauch im Blick haben zu können. Dabei gibt die Zeitschrift Computerbild jetzt Orientierungshilfe: Ab sofort werden die jährlichen Stromkosten mittels einer praxisnahen Formel benotet. Passend dazu gibt es eine Plakette, die mit einfachen Noten von „sehr gut“ bis „mangelhaft“ Aufschluss über den Energieverbrauch gibt.

Die N-ergie macht das Innovationsthema Elektromobilität für ihre Kunden wortwörtlich erfahrbar: insgesamt zehn Elektroroller vergibt der regionale Energieversorger an Kunden in Nürnberg und der Region, die diese für jeweils zwei Monate testen können. Die Testphasen beginnen im Mai, Juli und September.

Der Grüner Strom Label e.V. (GSL) stellt heute seine GSL-Karte online. Über die Website können jetzt interaktiv die Standorte erkundet werden, an denen GSL-zertifizierte Stromanbieter neue regenerative Anlagen gefördert haben.

Jeder dritte Frankfurter würden den Strom- oder Gasanbieter wechseln Umfrage: E wie einfach untersucht regionale Verbraucherwünsche. Mit dem richtigen Stromtarif lässt sich viel Geld sparen – soviel, dass sich jeder dritte Frankfurter (34 Prozent) vorstellen könnte, den Anbieter zu wechseln.

Was Politiker nicht schaffen, muss jetzt eben jeder Einzelne tun: die Weichen für eine Änderung der Klimapolitik schaffen. Ein erstes Signal: den Stromanbieter wechseln. 86% aller Deutschen überlegen sich diesen Schritt, aber nur wenige tun ihn.

Der Energieversorger ENTEGA aus Darmstadt und der Fußballbundesligist 1. FSV Mainz 05 untermauern ihr Engagement in punkto Klimaschutz mit einer neuen Aktion: Als “Klimaverteidiger” appellieren die beiden Partner an die Regierungschefs dieser Welt, anlässlich der anstehenden Verhandlungen im Rahmen der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen konkrete und wirksame Maßnahmen zum Schutz des Klimas zu ergreifen. Als weithin sichtbaren Beleg für ihren Einsatz stellen die 05er daher ihr letztes Heimspiel der Hinrunde am 13.12.2009 unter das Motto “Klimaverteidiger”.

Während bei der Klimakonferenz in Kopenhagen über staatliche Maßnahmen beraten wird, kann jeder einzelne zum Schutz der Umwelt beitragen: Durch den Wechsel zu Ökostrom beispielsweise. Viele private Haushalte können damit nicht nur die Umwelt entlasten, sondern auch die eigene Haushaltskasse. Denn in vielen Orten ist Ökostrom sogar günstiger als der Grundversorgungstarif des regionalen Anbieters.

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