Ab Juli 2010 wird der Fußball-Bundesligaclub Hamburger Sport-Verein (HSV) für die Stromversorgung der HSH Nordbank Arena klimaneutral erzeugten Ökostrom von ENTEGA beziehen. Für ENTEGA ist der Vertragsschluss mit dem Großkunden HSV ein weiterer Meilenstein in der Unternehmensstrategie, der CO2-neutralen Energieversorgung bundesweit zum Durchbruch zu verhelfen.
Während viele Energieversorger Strompreiserhöhungen angekündigt haben, erhöht bluxöko seinen Tarif nicht, sondern bietet sogar eine Preisgarantie bis zum 30.06.2010 an. Kunden können mit dem Discounttarif nicht nur ihren Geldbeutel schonen, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun, denn bluxöko ist zu 100% echter Ökostrom. Zudem verlängert das Untenehmen seinen Treue-Bonus von 50 Euro bei Abschluss bis zum 31.12.09.
Der Oldenburger Ökostromanbieter NaturWatt konnte im Jahr 2009 seinen Stromabsatz im Vergleich zum Vorjahr um 55 Prozent steigern. Das Unternehmen setzte rund 170 Gigawattstunden regenerativ erzeugten Strom ab. Bei einem Durchschnittsverbrauch von 3.500 Kilowattstunden entspricht das der Versorgung von knapp 50.000 Haushalten.
Der unabhängige Energieversorger LichtBlick muss nach zwei Jahren erstmals wieder den Preis für seinen regenerativ erzeugten LichtBlick-Strom erhöhen. Ab dem 1. Januar 2010 kostet die Kilowattstunde 21,99 Cent statt bisher 19,99 Cent, der monatliche Grundpreis steigt um einen Euro auf 8,95 Euro. Für den Anstieg sind die massiv steigenden Stromnetz-Gebühren und die höhere Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verantwortlich.
In den eher trägen Strommarkt gerät Bewegung: Mehr als jeder zweite Stromkunde in Deutschland (53 Prozent) denkt derzeit zumindest gelegentlich über einen Stromanbieterwechsel nach. Seit dem letzten Frühjahr ist das Wechselpotenzial um mehr als 20 Prozent gestiegen.
Die RWE AG und die enviaM AG leisten Pionierarbeit: Am 12. November eröffnen beide gemeinsam in Berlin den ersten E-Mobility Store Deutschlands. Wie funktioniert Autostrom? Und wo gibt es Ladestationen? Antworten erhalten Interessierte ab sofort in dem rund 250 Quadratmeter großen “Energieladen” in der Berliner Friedrichsstraße.
Online-Stromanbieter profitieren mit steigenden Kundenzahlen von der Tarifpolitik der etablierten Versorger. Sie punkten nicht nur mit günstigen Preisen und kurzen Kündigungsfristen, sondern auch mit nachhaltigen Produkten bis hin zum Ökostrom. Der Wechsel ist unkompliziert und schnell erledigt, die sichere Stromversorgung auch während des Übergangs jederzeit gewährleistet. Verbraucherorganisationen stellen den neuen Anbietern daher gute Noten aus.
Die N-Ergie Aktiengesellschaft senkt zum 01.01.2010 die Strompreise für Privat- und Gewerbekunden um 1,83 Cent brutto pro Kilowattstunde. Der Ökostrom Tarif der N-Ergie, „Strom Purnatur“, wird sogar 2,31 Cent/kWh brutto günstiger als bisher. Für die Kunden bedeutet die Preissenkung eine Entlastung um bis zu 8 Prozent, bei Strom Purnatur um bis zu 9,5 Prozent.
Die neue schwarz-gelbe Bundesregierung ändert offenbar den Kurs gegenüber den Betreibern vom Atomkraftwerken. Jeder Haushalt in Deutschland kann jedoch weiter über die Zusammensetzung des Strommix mitbestimmen. Wer die Stromproduktion in Deutschland nachhaltig verändern will, kann sich ganz einfach für den „persönlichen Atomausstieg“ entscheiden. Das spart meist sogar Geld!
Mit 123gas fix bietet 123energie seit kurzem Privat- und Geschäftskunden ein neues Gasprodukt an, das eine langfristige Preisgarantie bis zum 30. September 2010 beinhaltet. 123gas fix ist neben 123gas und 123ökogas das inzwischen dritte Gasangebot der Online-Energiemarke der Pfalzwerke Aktiengesellschaft, das in zahlreichen Städten und Gemeinden verfügbar ist.