Die RWE AG und die enviaM AG leisten Pionierarbeit: Am 12. November eröffnen beide gemeinsam in Berlin den ersten E-Mobility Store Deutschlands. Wie funktioniert Autostrom? Und wo gibt es Ladestationen? Antworten erhalten Interessierte ab sofort in dem rund 250 Quadratmeter großen “Energieladen” in der Berliner Friedrichsstraße.
Gassonderkunden der ehemaligen RWE Westfalen Weser Ems AG, die Rückforderungen aus unwirksamen Gaspreiserhöhungen geltend machen wollen, müssen sich sputen: Da Ansprüche aus Rechnungen des Jahres 2006 Ende 2009 zu verjähren drohen, sollten diese jetzt bei dem Versorgungsunternehmen angemeldet werden.
Die neue schwarz-gelbe Bundesregierung ändert offenbar den Kurs gegenüber den Betreibern vom Atomkraftwerken. Jeder Haushalt in Deutschland kann jedoch weiter über die Zusammensetzung des Strommix mitbestimmen. Wer die Stromproduktion in Deutschland nachhaltig verändern will, kann sich ganz einfach für den „persönlichen Atomausstieg“ entscheiden. Das spart meist sogar Geld!
Zusammen mit seiner Tochtergesellschaft KEVAG und den Stadtwerken Marburg ermöglicht RWE der Philipps-Universität Marburg eine energetische Sanierung der Spitzenklasse. Bis zu 84 Prozent der jährlichen Energiekosten kann die Hochschule dadurch am zentralen Hörsaalgebäude einsparen.
Zusammen mit TV-Kultfigur Bernd Stromberg wirbt RWE ab Anfang November für das neue Energieeffizienz-Portal energiewelt.de. In der breit angelegten Werbekampagne mit TV-Spots, Anzeigen, Promotions und Online-Bannern erwacht beim Energiespar-Muffel Stromberg die Neugier an den Effizienzmaßnahmen der Nachbarn.
RWE leistet beim Thema Elektromobilität weiter Pionierarbeit: Erstmalig bietet der Energiekonzern Unternehmen und Privatkunden in der Modellregion NRW eine Komplettlösung an - das innovative e-Paket.
Der Energieanbieter RWE ist zum dritten Mal im „Carbon Disclosure Leadership Index“ des Carbon Disclosure Projects (CDP) vertreten. In diesem Index werden 50 der weltweit größten 500 Unternehmen aufgenommen, die beim Thema Klimaschutz eine Vorreiterrolle einnehmen. Die Unternehmen werden nach der Qualität ihrer Berichterstattung beim Thema Klimaschutz sowie ihrer Strategie in diesem Bereich bewertet.
„Mal richtig abschalten“ – unter diesem Motto mobilisiert die Anti-Atom-Bewegung zum morgigen Samstag nach Berlin. Zahlreiche Parteien und Umweltorganisationen unterstützen die Großdemonstration so kurz vor der Bundestagswahl. Doch wer die Stromproduktion in Deutschland nachhaltig verändern will, muss nicht zwingend auf die Straße gehen: Der „persönliche Atomausstieg“ ist möglich – und spart meist sogar Geld!
Mit einem neuen Angebot hat der Versorger RWE Westfalen-Weser-Ems auf den massiven Kundenärger über den Vertrag „Erdgas 2011“ reagiert. Die Verbraucherzentrale NRW rät den rund 100.000 Betroffenen, die bis August 2010 an den bisherigen Gasliefervertrag gebunden sind, weiterhin zum Widerruf des alten Vertrages statt der Vertragsänderung „Erdgas 2012“ zuzustimmen: „Mit der Unterschrift unter ein neues Vertragswerk ist nicht viel gewonnen. Kunden nehmen hierbei weiterhin mögliche Wettbewerbsnachteile in Kauf und zementieren ihre Abhängigkeit von RWE“, kritisiert die Verbraucherzentrale NRW die Ersatz-Offerte.
Rund 100.000 Verbraucher hatten sich im Herbst 2008 in Erwartung weiter steigender Gaspreise vom Abschluss des Festpreis-Vertrags „RWE Erdgas 2011“ eine Kostenbegrenzung während der Laufzeit bis Ende August 2010 erhofft. Da sich die Preisspirale jedoch deutlich nach unten bewegt hat, zahlen sie zurzeit kräftig drauf: Selbst eine Belieferung in der gesetzlichen Grundversorgung – sonst teurer als die Konditionen von Sonderverträgen – ist inzwischen bei RWE Westfalen-Weser-Ems deutlich günstiger zu haben.