20
Apr 2010

Eine neue Gerätekennzeichnung der EU verwirrt Verbraucher. Das kritisiert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Es fällt schwer zu erkennen, wann ein Gerät wirklich energiesparend ist. Für die Hersteller ist die neue Regelung klasse, für die Verbraucher nur bedingt.

Auch in diesem Jahr stehen bei den Deutschen zu Weihnachten Elektronik-Produkte wieder ganz oben auf dem Wunschzettel. Laut einer repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstituts Forsa planen 40 Prozent der Bundesbürger unter anderem Flachbildfernseher und Computer zu verschenken. Doch beim Kauf neuer High-Tech-Produkte gibt es einiges zu beachten, denn die Wahl eines energieeffizienten Gerätes schont nicht nur die Umwelt, sondern auch das Portemonnaie.

Der Jahreswechsel ist ein beliebter Zeitpunkt, um gute Vorsätze zu fassen. Dabei können Verbraucher nicht nur auf eine bessere Ernährung oder mehr Bewegung achten. Wer künftig jeden Monat etwas Geld zur Seite legen will, sollte den eigenen Stromverbrauch genauer unter die Lupe nehmen. Hier sind Einsparungen von bis zu 25 Prozent möglich.

Ausgebrannte Energiesparlampen landen zu oft im Hausmüll. Nur rund 35 Prozent der alten Energiesparlampen werden getrennt gesammelt und umweltgerecht verwertet. Ein Grund für die schlechte Sammelquote hierzulande ist u.a. die mangelhafte Information der Verbraucher in den Geschäften.

Innovationen wie intelligente Verbrauchszähler oder Energieberatungen im Internet ermöglichen Verbrauchern, ihre Energiekosten und CO2-Emissionen zu senken. Doch wie viel sparen Haushalte mit Hilfe moderner Energiesparsysteme? Und wie bewähren sich die Neuentwicklungen im Alltag?

Verbraucher können steigenden Strompreisen durch einen Wechsel des Versorgers und durch sich rasch lohnende Sparmaßnahmen die Rote Karte zeigen. “Jede eingesparte Kilowattstunde Strom fehlt am Ende auch auf der Rechnung”

Ab heute gelten neue technische Anforderungen für Bildschirme und Displays, die den Stromverbrauch erheblich senken werde. Darauf haben sich EU-Kommission und US-Umweltschutzbehörde im Rahmen des gemeinsamen Programms „Energy Star“ geeinigt.

Die Ausstattung deutscher Haushalte mit elektrischen Geräten nimmtzu - und damit steigen oftmals auch Stromverbrauch und -kosten. Doch viele Verbraucher wissen nicht genau, wie viel Geld sie für ihren Strom ausgeben - und dass sich bis zu 25 Prozent der Stromkosten bequem einsparen lassen.

STRATO Kunden können ab sofort auf wertvolle Energiespartipps des Umweltbundesamtes (UBA) zurückgreifen: Umfangreiche Informationen aus der UBA-Verbraucherbroschüre “Computer, Internet und Co.” und eigene Anregungen nimmt STRATO in die Kundenkommunikation auf.

09
Okt 2009

Der bundesweite Stromanbieter CLEVERGY startet in Zusammenarbeit mit den Community-Portalen studiVZ und meinVZ sowie der Studentenzeitschrift UNICUM eine aufmerksamkeitsstarke Online-Kampagne für einen neuen Stromtarif. Unter dem Motto „Sparen hat ein Zuhause“ können sich junge Erwachsene ab sofort in einer virtuellen Strom-WG auf meinVZ und studiVZ spielerisch über das Thema Stromsparen informieren und auf Wunsch direkt zu dem neuen „WG-Strom“-Tarif von CLEVERGY wechseln.

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