Der Strom für eprimo PrimaKlima kommt aus österreichischen Kraftwerken, die Schmelzwasser zur Stromgewinnung nutzen. Derzeit erhalten Neukunden zusätzlich zum normalen Wechselbonus von 50 Euro noch einen PrimaKlima-Bonus in Höhe von 20 Euro.

enviaM hebt die Strompreise in der Grundversorgung zum 1. Mai 2010 an. Ein enviaM-Privatkunde mit einem jährlichen Durchschnittsverbrauch von 2.000 Kilowattstunden zahlt dann rund 3,57 Euro brutto mehr pro Monat (+7,9 Prozent). Für einen enviaM-Gewerbekunden mit einem jährlichen Durchschnittsverbrauch von 6.000 Kilowattstunden steigt der Strompreis um rund 10,05 Euro brutto pro Monat (+7,6 Prozent).

123energie ist bundesweit der günstigste Gasanbieter am Markt und bietet Endverbrauchern in zahlreichen Städten in Deutschland die preiswertesten Stromprodukte an. In deutschlandweit 14 Städten lag der günstige 123strom der Online-Energiemarke der Pfalzwerke Aktiengesellschaft deutlich unter den Tarifen der Grundversorger.

„Beklemmend“ nennt Jörg Sommer, Vorstandssprecher der Deutschen Umweltstiftung, das Gefühl, welches sich ihm beim ersten Blick auf den AKW-Gefährdungsatlas aufdrängte.

Neu auf den Markt kommende Elektrogeräte dürfen künftig nur noch wenig Strom im Stand-by-Betrieb verbrauchen. Ab den 7.Januar 2010 gelten EU-weit neue Regeln für Haushalts- und Bürogeräte. Künftig dürfen diese im Stand-by-Betrieb nicht mehr als zwei Watt Strom verbrauchen. Möglich wird dies durch die Ökodesign-Richtlinie, mit der die Energieeffizienz-Anforderungen für alle in Europa verkauften Produkte festgelegt werden.

Zum Jahreswechsel fällt der Startschuss: Intelligente Stromzähler, so genannte Smart Meter, sind ab 1. Januar in Neubauten Pflicht. Sie sollen Transparenz schaffen, eine Kostenkontrolle ermöglichen und Verbraucher zu Klimaschützern und Energiemanagern machen. Den flächendeckenden Einsatz der Smart Meter plant die Bundesregierung für 2022.

Was Politiker nicht schaffen, muss jetzt eben jeder Einzelne tun: die Weichen für eine Änderung der Klimapolitik schaffen. Ein erstes Signal: den Stromanbieter wechseln. 86% aller Deutschen überlegen sich diesen Schritt, aber nur wenige tun ihn.

Während in Kopenhagen internationale Lösungen verhandelt werden, zeigt die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne „Klima sucht Schutz“ Klimaschutz der praktischen Art: Mit dem neuen „Passivhaus-Spezial“ und verschiedenen Energiespar-Ratgebern informiert sie Endverbraucher, wie sie persönlich von der Passivhaus-Bauweise im Neu- und Altbau profitieren können und von welchen vorbildlichen Praxisbeispielen sie abschauen können.

Während viele Energieversorger Strompreiserhöhungen angekündigt haben, erhöht bluxöko seinen Tarif nicht, sondern bietet sogar eine Preisgarantie bis zum 30.06.2010 an. Kunden können mit dem Discounttarif nicht nur ihren Geldbeutel schonen, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun, denn bluxöko ist zu 100% echter Ökostrom. Zudem verlängert das Untenehmen seinen Treue-Bonus von 50 Euro bei Abschluss bis zum 31.12.09.

Die N-Ergie Aktiengesellschaft senkt zum 01.01.2010 die Strompreise für Privat- und Gewerbekunden um 1,83 Cent brutto pro Kilowattstunde. Der Ökostrom Tarif der N-Ergie, „Strom Purnatur“, wird sogar 2,31 Cent/kWh brutto günstiger als bisher. Für die Kunden bedeutet die Preissenkung eine Entlastung um bis zu 8 Prozent, bei Strom Purnatur um bis zu 9,5 Prozent.

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