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Mrz 2010

Stromkunden erleben den Hit des Jahres, denn ab heute können Sie deutschlandweit zu einem neuen Stromanbieter wechseln: HitStrom. Als eine Marke der ExtraStrom GmbH, bieten sie Privatkunden unter www.hitstrom.de langfristig günstige Stromtarife an.

Stromkunden, die sich im Eingangsbereich von Supermärkten vom „Verbraucherforum Energie“ neutrale und seriöse Auskünfte zum kostengünstigen Wechsel ihres Stromanbieters versprechen, sind schlecht beraten. Die Verbraucherzentrale NRW warnt vor der Verkaufsmasche der angeblich unabhängigen Berater, die an Werbeständen potenziellen Kunden einen Wechsel zum vermeintlich preiswertesten Stromanbieter schmackhaft machen wollen.

Was Politiker nicht schaffen, muss jetzt eben jeder Einzelne tun: die Weichen für eine Änderung der Klimapolitik schaffen. Ein erstes Signal: den Stromanbieter wechseln. 86% aller Deutschen überlegen sich diesen Schritt, aber nur wenige tun ihn.

Während bei der Klimakonferenz in Kopenhagen über staatliche Maßnahmen beraten wird, kann jeder einzelne zum Schutz der Umwelt beitragen: Durch den Wechsel zu Ökostrom beispielsweise. Viele private Haushalte können damit nicht nur die Umwelt entlasten, sondern auch die eigene Haushaltskasse. Denn in vielen Orten ist Ökostrom sogar günstiger als der Grundversorgungstarif des regionalen Anbieters.

Verbraucher können steigenden Strompreisen durch einen Wechsel des Versorgers und durch sich rasch lohnende Sparmaßnahmen die Rote Karte zeigen. “Jede eingesparte Kilowattstunde Strom fehlt am Ende auch auf der Rechnung”

In den eher trägen Strommarkt gerät Bewegung: Mehr als jeder zweite Stromkunde in Deutschland (53 Prozent) denkt derzeit zumindest gelegentlich über einen Stromanbieterwechsel nach. Seit dem letzten Frühjahr ist das Wechselpotenzial um mehr als 20 Prozent gestiegen.

Die neue schwarz-gelbe Bundesregierung ändert offenbar den Kurs gegenüber den Betreibern vom Atomkraftwerken. Jeder Haushalt in Deutschland kann jedoch weiter über die Zusammensetzung des Strommix mitbestimmen. Wer die Stromproduktion in Deutschland nachhaltig verändern will, kann sich ganz einfach für den „persönlichen Atomausstieg“ entscheiden. Das spart meist sogar Geld!

Die Ausstattung deutscher Haushalte mit elektrischen Geräten nimmtzu – und damit steigen oftmals auch Stromverbrauch und -kosten. Doch viele Verbraucher wissen nicht genau, wie viel Geld sie für ihren Strom ausgeben – und dass sich bis zu 25 Prozent der Stromkosten bequem einsparen lassen.

Fast jeder zweite Stromkunde in Deutschland (43%) denkt derzeit zumindest gelegentlich darüber nach, seinen Stromanbieter zu wechseln. 16 Prozent können sich den Wechsel kurzfristig innerhalb der nächsten zwölf Monate vorstellen. Berücksichtigt man zusätzlich die Kunden, die spontan zu einem neuen Anbieter wechseln, ergibt sich hochgerechnet ein aktuelles Wechselpotenzial von rund sieben Mio. Privathaushalten im deutschen Strommarkt.