Acht von zehn Haushalten in Deutschland wünschen sich von ihrem Energieversorger den Einbau eines intelligenten Stromzählers. Sie erhoffen sich dadurch eine deutliche Entlastung der Haushaltskasse. Die Verbraucher gehen im Durchschnitt davon aus, ihre Stromrechnung mit Hilfe eines so genannten Smart Meter um rund zehn Prozent senken zu können. Das wesentliche Interesse der Stromkunden gilt den Anwendungsmöglichkeiten zum Energiesparen, etwa durch transparentere Überwachung des Verbrauchs oder automatisches Ein- und Abschalten von Elektrogeräten. Dies ergab eine repräsentative Umfrage, die der Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Forsa unter mehr als 1000 Verbrauchern in Deutschland durchgeführt hat.
eprimo-Kunden sind im Branchenvergleich überdurchschnittlich zufrieden und empfehlen ihren Energielieferanten gern weiter. Das belegen Studien des unabhängigen Marktforschungsinstituts Synovate.
Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Ernst Pfister hat dazu aufgerufen, angesichts steigender Strompreise alle Möglichkeiten zur Entlastung der Verbraucher zu nutzen. „Ich appelliere an die Verbraucher, bei Strompreiserhöhungen zu prüfen, ob sich nicht ein günstigerer Anbieter findet. Denn die Wechselbereitschaft der Stromkunden ist in den meisten Fällen das beste Mittel gegen überhöhte Preise einzelner Anbieter.“ Neben der Wechselbereitschaft der Verbraucher gehöre allerdings weiterhin auch das Kartellrecht zum Instrumentarium im Kampf gegen steigende Strompreise, und zwar auf Bundes- wie auf Landesebene.
Auch 2010 bieten die regionalen E.ON-Vertriebsgesellschaften ihren Stromkunden in wirtschaftlich schwieriger Lage konkrete Hilfe an. Haushalte in finanzieller Not können mit dem Sozialrabatt von E.ON bis zu 108 Euro brutto im Jahr sparen.
Während bei der Klimakonferenz in Kopenhagen über staatliche Maßnahmen beraten wird, kann jeder einzelne zum Schutz der Umwelt beitragen: Durch den Wechsel zu Ökostrom beispielsweise. Viele private Haushalte können damit nicht nur die Umwelt entlasten, sondern auch die eigene Haushaltskasse. Denn in vielen Orten ist Ökostrom sogar günstiger als der Grundversorgungstarif des regionalen Anbieters.
Während die Erdgaspreise für Kunden der Stadtwerke Bielefeld über die Heizperiode hinweg bis mindestens Ende März 2010 konstant bleiben, müssen nach eineinhalbjähriger Preiskonstanz die Strompreise für Tarifkunden zum 01. Februar 2010 um rund 5,5 Prozent angehoben werden.
Das unabhängige Verbraucherportal Verivox.de hat ermittelt, dass mindestens 40 Stromanbieter die Preise zum Jahreswechsel um durchschnittlich 5 Prozent erhöhen. Diese neuerlichen Preissteigerungen bedeuten für einen Haushalt mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 4000 kWh pro Jahr eine Mehrbelastung von 46 Euro. Damit setzt sich ein nun zehnjähriger Trend fort: Seit dem Jahr 2000 sind die Strompreise für Privatkunden jedes Jahr gestiegen – in der Zwischenzeit sind es insgesamt rund 40 Prozent.
Deutschlands Solarbranche ist in den letzten Jahren rasant gewachsen. Davon profitiert nicht nur das Klima, sondern auch der Staat. Nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) erzielte Deutschland allein 2008 Steuereinnahmen in Höhe von knapp drei Milliarden Euro aus der direkten und indirekten Besteuerung deutscher Solarstromunternehmen und ihrer rund 50.000 Beschäftigen. Die im selben Jahr über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gewährten Anschubinvestitionen beliefen sich hingegen auf rund zwei Milliarden Euro.
Wer Strom spart, wird von E.ON belohnt. Die Vertriebsgesellschaften des Unternehmens bieten einen neuen „E.ON EnergieSpar-Tarif“ an, bei dem die Stromkunden doppelt sparen können: Privatkunden, die ihren Stromverbrauch innerhalb eines Jahres um mindestens zehn Prozent reduzieren, profitieren mit dem „E.ON EnergieSpar-Tarif“ nicht nur von einer geringeren Energierechnung, sondern erhalten zusätzlich
einen einmaligen Bonus. Die Höhe des Bonus liegt je nach Jahresverbrauch zwischen 20 und 100 Euro.