27
Mai 2009

Der Energie- und Wasserversorger Mainova hat sich im deutlich verschärften Wettbewerb auf dem deutschen Energiemarkt sehr gut behauptet. Das betonte der Vorstandsvorsitzende der Mainova AG, Dr. Constantin H. Alsheimer, auf der Bilanz-Pressekonferenz am Dienstag (26.5.) in Frankfurt. “Während viele etablierte Energieversorger in den Sparten Strom und Erdgas zum Teil erhebliche Kundeneinbußen hinnehmen mussten, konnte die Mainova in beiden Sparten einen deutlich positiven Kundensaldo erzielen”, berichtete Dr. Alsheimer.

Die steigenden Durchleitungsgebühren in deutschen Stromnetzen stehen einer spürbaren Entlastung der Verbraucher bei ihren Stromkosten im Wege. Seit Jahresanfang haben nahezu alle 850 Netzbetreiber neue Transitgebühren veröffentlicht und diese um durchschnittlich 7,8% erhöht, wie die ene´t GmbH in einer jetzt vorgelegten Studie zur Entwicklung der Netzentgelte ermittelte.

Das unabhängige Verbraucherportal Verivox.de hat ermittelt, dass 168 Gasversorger Preissenkungen von durchschnittlich 10 Prozent zum 1. Juni und 1. Juli angekündigt haben. Im selben Zeitraum erhöhen 10 Stromanbieter die Preise um durchschnittlich 6 Prozent.

Die Verbindung von Wirtschaftlichkeit und ökologischem Arbeiten schließt sich nicht aus – das beweist die freenet Group: Das zentrale Rechenzentrum der Unternehmensgruppe nutzt ab sofort den grünen Strom der Düsseldorfer Stadtwerke, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Darüber hinaus wird die Ressourcenoptimierung für noch mehr Nachhaltigkeit im Hardwarebereich vorangetrieben.

Beim Thema Elektromobilität stellt sich, wie bei vielen Innovationsthemen, die Frage nach der Henne und dem Ei: Was muss zuerst da sein – die Tankstelle, an der Elektrofahrzeuge aufgeladen werden können, oder die Elektrofahrzeuge, damit überhaupt der Bedarf für eine Ladeinfrastruktur entsteht? Die STAWAG, Stadtwerke Aachen Aktiengesellschaft, umgeht das Dilemma, indem sie beides parallel vorantreibt: Sie baut einerseits öffentliche Elektro-Tankstellen in der Aachener Innenstadt und will andererseits ihre Stromkunden mit einem Förderprogramm dazu animieren, sich Elektro-Roller zu kaufen und damit die Umwelt zu entlasten.

Der Bund der Energieverbraucher hat durch ein Mitglied Strafanzeige gegen die beiden größten deutschen Energieversorger E.ON und RWE wegen angeblicher Manipulation der Strompreise erstattet. Das teilte der Vorsitzende des Bund der Energieverbraucher e.V. Dr. Aribert Peters heute in Düsseldorf mit.

Die staatlichen Belastungen am Strompreis für Haushalte sind gestiegen und liegen inzwischen mehr als doppelt so hoch wie 1998 zu Beginn des Wettbewerbs im Strommarkt: Der Betrag für Steuern und Abgaben wuchs von gut zwölf Euro auf knapp 26 Euro im Monat. Das ermittelte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin. Diese staatliche Belastung mache 2009 im Bundesdurchschnitt rund 40 (1998: 25) Prozent der Stromrechnung eines Drei-Personen-Musterhaushalts aus.

Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger halten das Klimaschutzengagement von RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW für unzureichend und die aktuellen Strompreise der Konzerne für überzogen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS-Emnid im Auftrag von Greenpeace.

Der Energiediscounter eprimo bietet Neukunden ab sofort Stromangebote mit Festpreis bis Ende 2010 an.
Haushalte können durch den Wechsel zu eprimo mehr als 100 Euro sparen.

20
Apr 2009

Ab sofort können sich alle Werder-Fans die Energie aus dem Weser-Stadion sozusagen nach Hause holen. Mit Werder Strom haben EWE und swb – Stadion- und Energiepartner des Weser-Stadions – ein Angebot entwickelt, das den Fußball im Weser-Stadion im wahrsten Sinne des Wortes elektrisiert. Nicht nur, dass die Photovoltaik-Anlage im Weser-Stadion ihren Teil zum Werder Strom beiträgt – er bietet zahlreiche zusätzliche Leistungen wie ein Jahr Preisstabilität, Gewinnchancen auf exklusive Preise oder auch Sieg- und Titelprämien.

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