Der Darmstädter Energiedienstleister Entega hat von der Stiftung Warentest gute Noten gekommen. In der Rubrik “Information für Neukunden”, die den Kundenservice bewertet, platzierten die Tester ENTEGA mit der Gesamtnote gut auf den zweiten Platz aller Unternehmen. Der Ökostrom Klimaschutz-Aktions-Tarif schnitt bei der “Verbraucherfreundlichkeit der Tarifbedingungen” ebenfalls mit der Gesamtnote gut ab. “Wir freuen uns über das Ergebnis. Denn es bestätigt unseren Weg, eine nachhaltige Energieversorgung für alle mit günstigen Preisen und hohem Kundenservice anzubieten”, sagt HSE-Vertriebsvorstand Holger Mayer, der für ENTEGA zuständig ist.
Die SWM Magdeburg senken vor der verbrauchsintensiveren Winterzeit zum 01.12.09 um etwa 2% die Strompreise für die Produkte SWM Spar Strom, SWM Profi Strom, SWM Natur Strom und geben eine Preisgarantie bis zum 31.12.2010. Mit diesem Angebot kommen die SWM Magdeburg dem Bedürfnis der Kunden nach günstigen und stabilen Preisen nach. Diese werden für die Vertragslaufzeit bis zum 31.12.2010 erstmalig garantiert.
Die STAWAG will ab Herbst bei 250 Kunden intelligente Zähler für Strom, Gas bzw. Wärme und Wasser testen und bietet diesen Kunden passend dazu zwei neuartige Stromprodukte an. In einem Werkstattgespräch stellten die beiden Vorstände der STAWAG, Dr. Peter Asmuth und Dr. Christian Becker, den Pilotversuch vor.
Verivox hat ermittelt, dass die Gaspreise in den nächsten Monaten weiter sinken werden. Zum 1. August, 1. September und 1. Oktober haben derzeit 84 Gasversorger Preissenkungen von durchschnittlich 10 Prozent angekündigt. Im selben Zeitraum erhöhen 19 Stromanbieter die Preise um durchschnittlich 7 Prozent. Vier Stromversorger haben Preissenkungen von durchschnittlich 5 Prozent angekündigt.
Der Energiediscounter eprimo bietet Neukunden ab sofort Stromangebote mit Festpreis bis Ende 2010 an.
Haushalte können durch den Wechsel zu eprimo mehr als 100 Euro sparen.
In einer kürzlich veröffentlichten Studie warnt Greenpeace vor Schein-Ökostrom, der sich bei genauerem Hinsehen als völlig wirkungslos für die Umwelt entpuppt. Ökostromprodukte, die lediglich auf dem Handel mit Herkunftsnachweisen wie RECS-Zertifikaten basieren oder einfach nur auf Wasserkraft aus alten Großkraftwerken zurückgreifen, tragen diesen Namen laut dem Verfasser der Studie zu Unrecht.