123energie ist bundesweit der günstigste Gasanbieter am Markt und bietet Endverbrauchern in zahlreichen Städten in Deutschland die preiswertesten Stromprodukte an. In deutschlandweit 14 Städten lag der günstige 123strom der Online-Energiemarke der Pfalzwerke Aktiengesellschaft deutlich unter den Tarifen der Grundversorger.

Neu auf den Markt kommende Elektrogeräte dürfen künftig nur noch wenig Strom im Stand-by-Betrieb verbrauchen. Ab den 7.Januar 2010 gelten EU-weit neue Regeln für Haushalts- und Bürogeräte. Künftig dürfen diese im Stand-by-Betrieb nicht mehr als zwei Watt Strom verbrauchen. Möglich wird dies durch die Ökodesign-Richtlinie, mit der die Energieeffizienz-Anforderungen für alle in Europa verkauften Produkte festgelegt werden.

Zum Jahreswechsel fällt der Startschuss: Intelligente Stromzähler, so genannte Smart Meter, sind ab 1. Januar in Neubauten Pflicht. Sie sollen Transparenz schaffen, eine Kostenkontrolle ermöglichen und Verbraucher zu Klimaschützern und Energiemanagern machen. Den flächendeckenden Einsatz der Smart Meter plant die Bundesregierung für 2022.

Auch in diesem Jahr stehen bei den Deutschen zu Weihnachten Elektronik-Produkte wieder ganz oben auf dem Wunschzettel. Laut einer repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstituts Forsa planen 40 Prozent der Bundesbürger unter anderem Flachbildfernseher und Computer zu verschenken. Doch beim Kauf neuer High-Tech-Produkte gibt es einiges zu beachten, denn die Wahl eines energieeffizienten Gerätes schont nicht nur die Umwelt, sondern auch das Portemonnaie.

Der Jahreswechsel ist ein beliebter Zeitpunkt, um gute Vorsätze zu fassen. Dabei können Verbraucher nicht nur auf eine bessere Ernährung oder mehr Bewegung achten. Wer künftig jeden Monat etwas Geld zur Seite legen will, sollte den eigenen Stromverbrauch genauer unter die Lupe nehmen. Hier sind Einsparungen von bis zu 25 Prozent möglich.

Innovationen wie intelligente Verbrauchszähler oder Energieberatungen im Internet ermöglichen Verbrauchern, ihre Energiekosten und CO2-Emissionen zu senken. Doch wie viel sparen Haushalte mit Hilfe moderner Energiesparsysteme? Und wie bewähren sich die Neuentwicklungen im Alltag?

Während bei der Klimakonferenz in Kopenhagen über staatliche Maßnahmen beraten wird, kann jeder einzelne zum Schutz der Umwelt beitragen: Durch den Wechsel zu Ökostrom beispielsweise. Viele private Haushalte können damit nicht nur die Umwelt entlasten, sondern auch die eigene Haushaltskasse. Denn in vielen Orten ist Ökostrom sogar günstiger als der Grundversorgungstarif des regionalen Anbieters.

Der Gas- und Stromverbrauch in Deutschland ist in den ersten neun Monaten dieses Jahres deutlich gesunken: Mit 384 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) wurde rund sieben Prozent weniger Strom nachgefragt als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (2008: 412 Mrd. kWh). Der Gasabsatz sank im selben Zeitraum ebenfalls um rund sieben Prozent auf 633 Mrd. kWh (2008: 680 Mrd. kWh) trotz kühlerer Witterung im ersten Quartal 2009.

Der durchschnittliche Energieverbrauch von Computern und Monitoren, die das Energy-Star-Label tragen, ist in den letzten Jahren deutlich gesunken. Sie verbrauchen heute im Schnitt zirka 40 Prozent weniger Strom als noch vor fünf Jahren. Gleichzeitig hat sich die Leistungsfähigkeit vor allem der Rechner massiv erhöht.

Ab heute gelten neue technische Anforderungen für Bildschirme und Displays, die den Stromverbrauch erheblich senken werde. Darauf haben sich EU-Kommission und US-Umweltschutzbehörde im Rahmen des gemeinsamen Programms „Energy Star“ geeinigt.

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